Djembe

 

Die Djembe wird schon seit über 1000 Jahren gespielt.

Sie stammt aus Guinea und Mali, dem ehemaligen Königreich Mandeng in Westafrika.

 

Die Schmiede des Stammes der Malinke konnten Metallwerkzeuge fertigen, mit dessen Hilfe

sie in der Lage waren Baumstämme auszuhöhlen und daraus Trommelkörper zu schnitzen.

 

 

Heute ist die Djembe die meist verwendete Trommel in Westafrika und das populärste Percussion-Instrument der Welt.

 

 

Der Trommelkörper wurde ursprünglich mit Antilopenfell bespannt, heute verwendet man Ziegenfelle. Das gegerbte und geschorene Fell wird in feuchtem Zustand durch ein Ring- und Schnursystem gespannt. Dieses besteht aus drei mit Stoff umwickelten Metallringen und einer ca. 4-5 mm dicken Schnur.

Mit einer bestimmten Schnürtechnik wird das Fell auf Spannung gebracht. Ein Vorgang der Kraft und Geschick erfordert und bei Bedarf wiederholt werden muss, bis das Fell die gewünschte Spannung hat.

 

Klang und Spieltechnik

 

Charakteristisch für die Djembe ist das breite Spektrum an Klängen, die man aus ihr herauskitzeln kann.

Spielt man das Fell in der Mitte an, erklingt ein kräftiger Bass.

Je weiter man mit den Schlägen zum Rand des Felles wandert, desto höher wird der Ton.

Es lassen sich knackige Akzente setzen, indem man das Fell vor gewissen Schlägen abdämpft.

 

Durch Variation der Anschlagsstärke, oder auch den Einsatz der Finger lassen sich vielfältige Stimmungsbögen erzeugen.

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Erdklang-Musik
Fabian Küpper
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mit der Sprache des

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