Über mich

 

Mein Name ist Fabian Küpper.

Meine Faszination ist Musik. -

Musik lebt im Moment, sie erzählt Geschichten und

eröffnet uns die verborgenen Welten unserer Seele.

 

Musik ist Gefühl. Sie drückt aus, wozu Worte nicht imstande sind.

Die Sprache der Musik ist für jeden intuitiv zugänglich.

Musik ist Resonanz, eine Brücke von Herz zu Herz.

 

Musik kann uns lehren, wie wir unser Leben fließen lassen. -

 

So wie Musik die Zeit überflügelt, können wir es auch.

 

 

Kindheit

 

Ich wurde 1988 in Essen geboren.

Meine Eltern sind beide freischaffende Künstler.

Mein Vater ist Musiker, Bildhauer und Maler.

Meine Mutter ist Malerin. -

Kreativität und Musik prägten mein ganzes Leben.

Im Alter von 6 Jahren bekam ich von meinem Vater Unterricht im Trommeln.

Auf der afrikanischen Djembe.

Mein nächstes Instrument war im Alter von 8 Jahren das Holz-Xylophon "Marimba".

 

Im Alter von 11 Jahren erlernte ich, ebenfalls bei meinem Vater, das Spielen des Didgeridoos, das Instrument der australischen Ureinwohner.

 

Da ich bereits Erfahrung im Werken und Schnitzen hatte, baute ich auch zu dieser Zeit mein erstes Didgeridoo selbst.

 

 

Mit 12 Jahren bekam ich Unterricht bei einem Jazz-Pianisten.

Neben den Bereichen Musiktheorie und Notenspiel, erlernte ich die Grundlagen der Improvisation und der Komposition.

Boogie-Woogie, Blues und Jazz-Standards prägten mein Repertoire.

 

 

Intensive kreative Musikpraxis

 

Mit den Jahren erweiterten sich meine Fähigkeiten auf Djembe, Didgeridoo und Klavier.

Auf dem Didgeridoo erlernte ich die Zirkularatmung, die es einem ermöglicht ohne Unterbrechung den Ton zu halten,

auf der Djembe entwarf ich zunehmend eigene Rhytmen und ein eigener Stil bildete sich heraus.

Das Klavier war jedoch über Jahre hinweg mein Hauptinstrument und ich begeisterte mich besonders für das Musizieren aus dem Moment heraus, die Improvisation.

Aus dieser Praxis entstanden auch eigene Kompositionen, die bei Konzerten

in meiner Schule, der Waldorfschule Krefeld, für frischen Wind sorgten.

 

 

Gitarre und Gesang

 

Im Alter von 18 Jahren begann ich Gitarre zu spielen, anfänglich lernte ich bei meinem Vater, nachher in Eigenregie. Lange Lagerfeuerabende inspirierten mich, in Begleitung der Gitarre auch zu singen.

 

Ich hatte seit der 1. Klasse standardmäßig Gesangsunterricht im Chor der Waldorfschule. Aber den Durchbruch, wirklich starke Gefühle in die Stimme zu legen und aus mir heraus zu kommen, den brachte erst mein Gitarrenspiel mit sich.

 

Besonders inspirierte mich zu dieser Zeit Reggae. Musiker wie Bob Marley, Patrice, Peter Tosh, Bobby Mc Ferrin , Gentleman und Damian Marley.

 

Ich begann Songs dieser Musiker zu interpretieren und fing gleich an auch eigen Reggae-Songs zu schreiben.

Es war für mich der perfekte Weg meine Gefühle auszudrücken.

 

Ich kritisierte das Schulsystem, Politik und Wirtschaft und sang über Meditation, Mitgefühl, Natur, Freiheit und Liebe.

 

 

Aufnahmen

 

Ich wollte meine eigenen Stücke aufnehmen und mit den Instrumenten, die ich beherrschte, das Gefühl zu transportieren, welches ich mit dem jeweiligen Song verband.

So besorgte ich mir das nötige Equipment. Mikrofone, Audio-Interface, Musikbearbeitungsprogramme...

 

Mich faszinierte die Möglichkeit eine Synthese zu schaffen, alle Instrumente,

die ich spielte, nach meinen eigenen Vorstellungen zusammenzubringen.

Und dem Hörer die Welt zu eröffnen, die ich beim Musizieren erlebe.

 

Nach dem Abschluss des Abiturs, widmete ich mich ganz der Produktion eines eigenen Albums.

 

Es sollte folgende Elemente enthalten: Gitarre, Gesang, Klavier, E-Piano, E-Bass, Percussion, Djembe und Didgeridoo.

 

 

Studium oder Selbstständigkeit

 

Am Ende meiner Schulzeit gab es für mich zwei Optionen:

Entweder ich machte mich als Musiker selbstständig,

oder ich studierte Jazz und Popmusik mit dem Schwerpunkt Klavier.

Da ich vom Bildungssystem erstmal genug hatte, beschloss ich es auf eigene Faust zu versuchen.

Ich hatte es satt unter Leistungsdruck zu stehen und zuzusehen, wie meine individuellen Talente auf der Strecke blieben, nur weil das wachstumsorientierte Wirtschaftssystem uns zu gleichgeschalteten, fleißigen Zahnrädern erziehen möchte. Um eine Ideologie am Laufen zu halten, die meiner Meinung nach zum Scheitern verurteilt ist.

Schon von klein auf lernen wir, dass Stillstand Tod bedeutet, dass Gefühle ein Zeichen von Schwäche sind, dass eigene Ideen unerwünscht sind. -

Dass Anpassung an falsche Maßstäbe Erfolg bedeutet.

 

Zugegeben waren meine Ansichten etwas radikal und natürlich waren sie auch von Wut begleitet. Aber ich zog es vor, nicht einer asphaltierten Autobahn zu folgen, sondern der Stimme meines wütenden Herzens, über die kleinen versteckten Trampelpfade.

 

Später sollte ich noch lernen, meine Freiheit im Gleichgewicht zwischen Selbstbestimmung und Anpassung zu suchen, aber nach Jahren der widerwilligen Anpassung war es soweit, dass ich mir nichts mehr sagen lassen wollte.

Ich wollte meinen eigenen Weg suchen und ihn auf meine Weise gehen.

 

Ich begann mit meiner Gitarre und meinem Gesang in Krefeld Straßenmusik zu machen, gab in meinem Freundeskreis Klavierunterricht und trat mit meinem Vater Armin Küpper hin und wieder als Jazz-Duo SoVa auf (Klavier und Saxophon).

Der Weg in die Selbstständigkeit als Musiker verlangte viel Selbstvertrauen und Eigenverantwortung von mir. Ich hatte viele Ideen und große Pläne, aber ich wusste nicht so recht, wo ich anpacken sollte.

Wie man sich selbstständig macht, lernt man in der Schule ja nicht.

Ich arbeitete weiter an meinem Album, doch mir fehlte es noch an Erfahrung,

Selbstvertrauen und Disziplin, um von der Musik wirklich meinen Lebensunterhalt bezahlen zu können.

Und ich spürte zunehmend aus allen Richtungen den Druck, dass ich endlich Geld verdienen, mich anpassen müsse und endlich einen Weg mit sicherer Zukunft einschlagen sollte.

 

 

Buddhismus und Spiritualität

 

Aber der Drang nach Freiheit, Selbstentfaltung und Selbstbestimmung war zu groß.

Ich lernte den Buddhismus kennen und seine Philosophie hat mich tief berührt.

Ich beschloss nun mich darauf zu konzentrieren, Freiheit und Frieden im Geist zu suchen.

Es folgte eine Zeit der Einkehr, der Meditation, der Reflektion.

Eine Zeit in der ich lernte, mein Herz zu öffnen, aus der Stille Kraft zu schöpfen,

die Dinge im größeren Zusammenhang zu sehen und der Natur zu lauschen.

Ich war zunehmend verblüfft davon, was alles im Verborgenen in uns wirkt und

wie das Unbewusste unser Leben beeinflusst.

Gleichzeitig war ich aber auch schockiert, dass tiefgehende Themen wie Meditation und Bewusstseinsarbeit in unserer Gesellschaft kaum Platz haben.

 

Ich begann bei einem Bio-Bauern zu arbeiten und besuchte mehrfach das buddhistische Zen-Kloster Daihizan Fumonji in Bayern.

Dort erlebte ich eine ganz andere Welt.

Der Zen-Buddhismus faszinierte mich besonders, da es bei dieser Lehre nicht in erster Linie um das kognititve Verstehen von Buddhas Lehren geht.

Ausgehend von der Erkenntnis, dass der Verstand nicht geeignet ist über bedingte Formen hinauszugehen um Tiefe Einsichten zu erlangen,

ist der Weg des Zen auf die Leerheit des Geistes gegründet,

sowie auf die direkte Erfahrung jenseits der Form - in tiefer Meditation.

 

Ich fand in diesem Kloster Zugang zu einer inneren Ruhe, die von nichts aus dem Gleichgewicht gebracht werden kann. Eine Zufriedenheit, die an keinerlei Bedingungen geknüpft ist.

Auch wenn dieser Frieden leicht wieder von den Wolken der Gedanken und Gefühle verdunkelt wird, so blieben meine Erfahrungen doch ein wertvoller Schatz für mich.

 

 

Mit neuer Energie in die nächste Runde

 

Ich machte die letzten Aufnahmen für mein Album und ließ 300 Exemplare pressen.

Diese verkaufte ich, wenn ich auf der Straße meine Lieder sang.

Außerdem wurde ich so für die ein-oder andere Geburtstagsparty engagiert.

Weiterhin arbeitete ich zusätzlich beim Bio-Bauern. Es war eine abwechslungsreiche Arbeit, von der Vorbereitung des Bodens, über das Pflanzen, das Unkraut-Jäten, das Beschneiden, das Ernten und Reperaturarbeiten.

Jedoch war die Arbeit schlecht bezahlt und ich bekam mit der Zeit Kniebeschwerden, so dass ich kündigte.

 

 

Fluchtversuch

 

Ich fand mich wieder in einer schwierigen Situation, denn ich sah mich nicht in der Lage, meine Lebenshaltungskosten bezahlen zu können und fasste so den Plan, meine Wohnung zu kündigen und mit Rucksack, Zelt und Gitarre von Frühling bis Herbst durch die Städte Deutschlands zu reisen.

 

Ich wollte einfach raus, aus dem gewöhnlichen Stadtleben,

aus Annehmlichkeiten, die man eigentlich nicht braucht

und den Verpflichtungen, die damit zusammenhängen.

 

Diese Reise brach ich jedoch schnell wieder ab, denn mich verließ die Zuversicht und ich stellte fest, dass ich damit vor meinen Problemen weglaufen wollte.

 

 

Kompromissbereit

 

Ich beschloss mich zu arrangieren und doch ein Musikstudium anzustreben.

 

 

Ich nahm wieder Klavierunterricht im Bereich Jazz bei einem Hochschuldozenten und übte täglich 4 bis 5 Stunden ein halbes Jahr lang, um fit für die Aufnahmeprüfung zu sein.

 

 

Sonnige Aussichten

 

Zu dieser Zeit lief es allerdings mit meiner Straßenmusik besser denn je.

 

Ich hatte an Disziplin und Selbstsicherheit gewonnen und begann zusätzlich auch Trommel und Didgeridoo auf der Straße zu spielen. Ich fühlte mich durch die gute Resonanz, die ich von so vielen Leuten bekam, als Multi-Instrumentalist und freier Musiker bestätigt.

Auch ein paar kleine Konzerte in Krefeld als Duo mit dem Gitarristen Patrick Voss unter dem selbstironischen Namen “Fliegenschiss” sind auf gute Resonanz gestoßen.

Die angefertigten CD's von meinem ersten Album “Chill Out” waren nun alle verkauft und ich hatte viele Ideen für ein neues Album.

Es sollte experimenteller werden, persönlicher. Es sollte etwas meditatives haben, Klänge, die an die Urvölker der Erde erinnern.

 

Musik, in der man die Schwingungen und Rythmen der Natur fühlt.

 

Musik für die Seele, Musik die in die Tiefe geht und einen Raum der Stille eröffnet.

 

Neben verschieden Rasseln, kaufte ich eine afrikanische Kalimba, das ist ein kleines Holzbrett auf das dünne Stahlzungen angebracht sind, die je nach Länge einen anderen Ton haben.

 

Die Kalimba hält man in beiden Händen und zupft die Töne mit den Daumen. Sie lässt sich individuel stimmen und man kann komplexe mehrstimmige Melodien und Rhythmen damit spielen, die zum Träumen einladen.

Auch die tragenden friedvollen Klänge der Indianerflöte wurden eine Bereicherung für mich.

So erweiterte ich mein instrumentales Repertoire und ließ mich inspirieren.

 

Erdklang-Musik
Fabian Küpper
Handpan Mystic Flow

Musik zum Meditieren,

zum Tanzen,

zum Entspannen.

Musik, die verbindet

mit den

Klängen der Erde,

mit der Sprache des

Herzens.

Mein neues Album auf meiner Bandcamp Seite als Stream und Download:

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