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Vorwort

 

Die Texte in diesem Buch

sind der Ausdruck meiner

individuellen Unendlichkeit.

Sie haben mit Wahrheit nichts zu tun.

Wahrheit ist nur ein Wort.

 

Wahrheit existiert jenseits von Begriffen.

Jenseits von Allem, dem man Eigenschaften zuordnen könnte.

 

Jeder liest die Worte anders

und jeder gelangt zu den Einsichten,

die sich für ihn offenbaren.

 

Alles ist relativ.

Alles ist Manifest.

 

Wahrnehmung ist Schöpfung.

 

Es gibt niemanden,

der etwas tut

und niemanden, der etwas erkennt.

 

DU bist all dies.

Du selbst bist das Blatt auf dem diese Buchstaben tanzen.

 

 

Du bist das Universum.

Ich bin das Universum.

Es gibt Nichts, das es nicht gibt.

Grenzenlose Einheit.

JETZT.

--------

 

 

Da gibt es etwas, das mir klar wurde,

etwas, das ich mit Leib und Seele erfahren habe.

Jedes Leben ist ein ganz eigener Hauch von Wirklichkeit.

Und es ist eine Frage des Blickwinkels welche Bedeutung

eine Tat, eine Wahrnehmung und ein Leben haben.

Denn über das Offensichtliche hinaus,
was wir grundsätzlich als wahrhaftig annehmen,

gibt es die verborgene Tatsache, dass die Dinge nicht begrenzt sind.

Alles, was je war und jemals sein wird in der Unendlichkeit des Universums,
ist jetzt hier und pulsiert überall.

Es gibt nichts von dem man mit Sicherheit etwas sagen könnte,

denn es trifft nichts wirklich zu, obwohl alles zutrifft.

 

So sage ich, dass die Unendlichkeit des Lebens,

durch meine Augen,

sich im Spiegel der Welt betrachtet.

 

Und Zeuge dieses unfassbaren Wunders zu sein,
lässt mich ehrfürchtig und dankbar werden.

Das Mysterium des Lebens offenbart einen Wert,

der jenseits aller Relationen ist.

Der Wert des Daseins.

Durch die unendlichen Facetten des Lebens.

Alles eins im Meer der grenzenlosen Liebe und Freiheit.

Doch kann die Welt ihr wahres Gesicht offenbaren?

Wir lernen es bald zu sehen.

Jenseits von dem, was uns bewusst ist,

sind unzählige Welten und Wirklichkeiten verwoben

mit dem was uns begegnet.

Ich kann es erahnen,

Ich sehe es aufblitzen.

 

--------

 

KRANKHEIT und HEILUNG

 

Um etwas wirklich zu verstehen, muss man tiefer gehen, genauer hinschauen,
sich hinein fühlen.

Und man muss ehrlich sein, besonders zu sich selbst.

Wir müssen uns fragen, ob unser Blick gerade aus der eigenen Mitte entspringt,
oder ob er von den Schatten unserer Persönlichkeit verdunkelt und verzerrt wird.

 

Wie oft wählst Du das flüchtige Glück, obwohl Du genau weißt, dass es im größeren Zusammenhang betrachtet nur Schaden bringt? Dass es Dir schadet,
Deinen Mitmenschen, Deiner gesamten Umwelt.

Wie oft verschließt Du die Augen vor dem was Du nicht sehen willst?

Wie oft wählst Du den Weg, der dir in diesem Moment am einfachsten erscheint,
obwohl Du ahnst, dass diese Wahl auf Dauer große Schwierigkeiten bringt?

 

Wir neigen dazu, Mustern, die sich in unser Wesen einprägen, blind zu folgen.

Wir neigen dazu, unsere Wahrnehmung zu begrenzen, denn nur in einem sehr begrenzten Bewusstseinszustand sind unsere unsinnigen Handlungsmuster
überhaupt zu verantworten.

So manifestieren wir Blindheit, Illusion, Unbewusstheit, eine verzerrte,
beschränkte Wahrnehmung der Wirklichkeit;

Mit jeder unbewussten Tat, bei der wir die größeren Wirkungszusammenhänge
nicht erkennen wollen, obwohl wir eigentlich dazu in der Lage wären.

 

Dass dieser Text so negativ beginnt war nicht geplant.

Aber schließlich geht es in diesem Text auch um Krankheit und Heilung.

Und es ist ja meistens die Krankheit, die der Heilung vorausgeht.

Natürlich ist es auch möglich, Krankheiten und Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen, sofern man ein ausgewogenes Leben führt und mit der Umwelt im Einklang lebt.

Aber an dieses Ideal können wir uns nur annähern, denn wir leben auf der Erde
und sind ständig mit Krankheiten, Problemen und Konflikten konfrontiert,
die einer Heilung bedürfen.
Wenn wir diese Tatsache akzeptieren und bereit sind sie wahrzunehmen,
dann sind unser Geist und unser Herz offen für unsere eigenen Wunden und für die Wunden, die all die anderen stolzen Wesen dieser Welt mit sich tragen.

Es ist ein hoher Preis, den wir zahlen, jeder einzelne von uns.

Wir zahlen ihn, weil wir das Leben so sehr lieben.

Deswegen sind wir hier.

Nur wenn wir auch im Angesicht des Schmerzes unseren Geist und unser Herz offen halten, kann sich ein Weg zur Heilung offenbaren. Wenn wir stets bereit sind hinzuschauen, hinein zu fühlen, anstatt abzulehnen und die Augen zu verschließen,
dann haben wir den natürlichen Wunsch den Weg der Heilung zu gehen.

Für uns selbst, für unsere Mitmenschen und für die ganze Erde.

 

Das Leben lieben, bedeutet es anzunehmen, es willkommen zu heißen, es zu respektieren und mit allen Sinnen mit dem Leben in Resonanz zu treten,
die allumfassende Verbundenheit zu spüren.

Wir können das große Wunder in jedem Moment spüren, wenn wir bereit sind das Leben mit all seinen Gefahren, Verlusten und Schmerzen anzunehmen.

Wir können uns immer wieder bewusst werden, dass wir alle von derselben Quelle gespeist werden, die universelle Lebensenergie, die unser Herz schlagen lässt und unseren Atem sanft bewegt.

Diese Wahrnehmung bringt uns in unsere eigene Mitte und verbindet uns mit unserer strahlenden Lebenskraft.

Aus diesem Zustand entspringt Heilung.

 

Angst dagegen führt dazu dass wir bestimmte Aspekte des Lebens ablehnen,
wir beschränken unsere Wahrnehmung, verdunkeln unseren Geist.
Wir sagen unbewusst Nein zum Leben.

Wir sagen Nein zu den Umständen, zu uns selbst und zu den Gefühlen die wir haben.

Das Leben und wir selbst werden zur Last. Wir versuchen dieser Last zu entkommen, indem wir mit unserem Bewusstsein in immer kleinere, dunklere Winkel flüchten,

in der Hoffnung das Leid bliebe uns erspart, wenn wir nur blind und taub genug werden, dass wir es nicht mehr spüren.

Das funktioniert nicht und tief im Inneren wissen wir, dass wir gegen uns selbst handeln, gegen das Leben. Wir verzerren die Welt, betäuben unsere Sinne, vergraben unsere Gefühle, missachten unsere Nächsten. Ein hoher Preis.

 

Wenn wir schon einen hohen Preis für das Leben zahlen, dann sollten wir ihn wenigstens mit Würde zahlen. Mit aufrechter Haltung, mit wachem Blick, mit offenem Herzen.

Dann können wir hinter all den Rückschlägen, den Verlusten, eine liebevolle Welt erkennen, die von unerschöpflichem Reichtum ist.

 

Bei diesem Text denke ich an meine persönliche Geschichte im Hinblick auf Krankheit und Heilung. Irrwege und Lichtblicke. Angst und Liebe.

Besonders beziehe ich mich darauf, dass es bei mir zu tiefgreifenden
psychisch-körperlich-seelischen Störungen kam, wodurch ich mit meiner Umwelt
und mir selbst stark im Konflikt stand.

Diese Krankheit ist individuell, sie setzt sich aus sehr vielen krankhaften Elementen zusammen.

Nur wenn man die Ursachen einer Krankheit erkennt,

kann man sein Verhalten entsprechend ändern und so den Weg der Heilung beschreiten.

Krankheiten, die sich über Jahre hinweg entwickeln,

die wachsen und stärker werden, kann man natürlich nicht in kurzer Zeit heilen.

Man kann nicht von einem Tag auf den anderen sein Leben komplett ändern,
vielleicht für einen kurzen Zeitraum, aber bald werden sich alte Fehler wieder einschleichen, sich summieren und krankhaftes Verhalten wird zutage treten.

Es braucht Zeit und Geduld, Hoffnung und Durchhaltevermögen eine solch schwere Krankheit zu heilen, wie ich sie erlebt habe.

Es ist ein Abbild von der undefinierbaren Lage, in der sich die gesamte Menschheit befindet.

Viele Menschen sehen bereits, dass unsere Rasse sich auf einem Weg befindet,
dessen Ende uns bald bevorsteht.

Es ist so, dass jede Krankheit reifen muss, bis sie bereit ist geheilt zu werden.

Jeder Erkrankte braucht Zeit, bis er wirklich erkennt, was eigentlich grundlegend falsch läuft und wieder braucht er Zeit bis er bereit ist sich auf den Weg der Heilung zu begeben.

So ist das eben, wir Menschen lernen oftmals nur wenn's weh tut.

Dafür sind Krankheiten und Schmerzen da. Damit wir dadurch etwas lernen.

Damit wir lernen verantwortungsbewusst, liebevoll und weise zu leben.

Viele Menschen, die lebensbedrohlich erkrankt sind, sind nachher dankbar dafür.

Weil sie durch die Krankheit ihre Lebensweise geändert haben und gelernt haben das Leben zu lieben.

Wenn wir uns entscheiden unsere Krankheit als Lehrmeister, als wichtigen Hinweis,
als Wegbereiter anzunehmen und bereit sind, die nötigen Konsequenzen zu ziehen,
dann können wir uns selbst heilen.

Doch das bedeutet auch, dass wir lernen müssen, ständig mit Krankheiten zu leben und ständig Krankheiten zu heilen.

Denn Krankheit, Schmerz und Verlust sind unausweichlich.

Sie gehören zum Leben dazu. Sie sind in uns und sie umgeben uns täglich.

Es ist unsere Verantwortung, nicht unser Herz zu verschließen.

Sondern aller Krankheit, die uns begegnet, Mitgefühl und Heilung zu schenken.

Auf diese Weise werden wir vieles heilen auf unserem Weg.

Innerlich und äußerlich.

So sind wir stets voller Liebe und Weisheit, auch wenn Schmerz und Krankheit uns begegnen oder begleiten. Und wir können stets diese Liebe in uns spüren,
die uns trägt und die uns die Kraft gibt, eine Bereicherung für die Welt zu sein.

Wir alle stehen an einer Schwelle.

Jeden Moment - ...entscheidest Du Dich.

Welche Welt willst Du erschaffen?

 

 

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Was ist Materie?

Wir haben keinen blassen Schimmer was Materie ist.

Ernährungsberater erzählen von Kalorien, von Vitaminen und Mineralstoffen.

Diese Sichtweise hat nichts Absolutes.

Es ist die, vom Menschen allgemein konstituierte Realität.

 

Die vom Menschen konstituierte und weitverbreitete Weltanschauung ist dringend überholungsbedürftig, wenn wir uns weiterentwickeln wollen.

Selbst die Wissenschaft widerlegt mittlerweile all ihre Maßstäbe selbst.

Die Quantenphysik belegt, dass Materie bis in ihre tiefsten Tiefen beseelt ist,
lebendig ist und nichts weiter als eine Ausdrucksform des betrachtenden Selbst.

Was Wirklichkeit ist, liegt also im Auge des Betrachters.

Deine Welt liegt in Deinen Händen.

Es gibt keine Maßstäbe, nichts, das wirklich fest steht.

Kein Gesetz kann Dich knechten, das Du nicht selbst erschaffst.

 

Wenn unsere Einsicht in die Freiheit des Seins, in die unbeständige Natur aller Dinge unser Bewusstsein bis in den letzten Winkel durchdringt, dann ist alles Licht.

Wenn wir wirklich die Konsequenz ziehen aus der absoluten Sicht,

dass wir eben dieses göttliche Selbst sind,

dass alle Formen, alle Maßstäbe Illusion sind,

dann ist jeder einzelne von uns fähig, die eigene Welt bis in den letzten Winkel
in dieser Einsicht zu baden, sie aufzulösen und alles zu erschaffen, was wir uns erträumen.

Das Leben ist ein Paradies.

Dass wir in einer "kranken" Gesellschaft leben, ist nur ein Spiegel unserer mangelnden Fähigkeit unsere göttliche Natur zu erkennen und zu verwirklichen.

Erkenne Dich - und mit einem einzigen Blick,

erhebst Du die Welt(en) ins Licht.

 

Doch mit jeder unbewussten Tat binden wir uns an das Grobstoffliche.

Wir essen aus Genuss, um uns irgendwie erfüllt zu fühlen,

um uns als Körper, als Materie zu spüren, zu definieren.

Weil wir Angst haben uns im Göttlichen aufzulösen.

 

Wir haben den Drang zu Sein. Und füllen uns mit immer gleichen Formen, stagnieren und sterben. Weil wir Angst vor der Unendlichkeit haben, brauchen wir diesen Einschnitt,
den sogenannten Tod,

um befreit zu werden von dem Drang nach Leben, nach Formen, nach Sein.

 

Könnten wir jederzeit bewusst erkennen, dass das Leben, genauso SEIN bedeutet wie NICHT-SEIN.

Würden wir diese Tatsache zulassen und in der eigenen Seele, dem eigenen Leib und der eigenen Welt manifestieren,

wären wir frei von allen Bedingungen, die unsere bisherige Wirklichkeit erschaffen.
Dann könnten wir jeden Moment vom Sein zum Nicht-Sein ein neues Universum erschaffen, erschauen.

 

Also. - Wovon lebe ich ?

Bin ich ein Mensch, ein Körper? Eine Seele? Ein Geist?

Ist meine Identität dieser kurze Wimpernschlag, der von der Welt als menschliches Leben bezeichnet wird?

Nein.

Solange wir die Freuden der begrenzten vergänglichen Welt nicht loslassen,
nicht transzendieren können,

bleiben wir ebenso gebunden an den Schmerz der Welt und all der verblendeten Wesen, die von unserer eigenen Begrenztheit gefangen gehalten werden.

 

Wir benutzen durchschnittlich ungefähr 5 Prozent unserer Gehirnkapazität.
Nur ein kleiner Bruchteil unserer Gene ist aktiviert.

Ein unendlich großer Teil unseres Lebens, unserer Welt geschieht im Unbewussten.

In der Dunkelheit.

 

Lassen wir uns weiter von der überlieferten Geschichte, von den Begrenzungen der Vergangenheit definieren,

oder durchschauen wir die Illusion?

Wir sind Götter.

Hast Du Dich nie gefragt, warum es Leid, Tod und Hass gibt

in einem Universum von so unfassbarer Schönheit und Perfektion?

 

Glaubst Du wirklich, diese Welt, die wir teilen, die wir kennen gelernt haben, die wir fortzusetzen gelernt haben,

glaubst Du diese sogenannte Wirklichkeit ist unser Schicksal?

Nein.

Diese Welt ist nur die Asche, aus der wir uns erheben.

Ins Licht. In die grenzenlose Bewusstheit.

Schöpfer der tausend Welten.

 

Und es ist nicht der altbekannte Tod des Körpers, der uns dort hin führt.

 

Es ist der Tod Hier und JETZT.

Sein und Nicht-Sein. Unendlichkeit-Nichts.

Der Kreis ist geschlossen.

 

Körper und Geist sind eins.

Individuell, global, galaktisch, universal.

Es ist alles aus dem einen Stoff gewebt.

 

Machen wir uns frei von der Anhaftung an altbekannte Grenzen,

kann sich unser Bewusstsein weiten bis in die Unendlichkeit.

Genauso wie unsere Körper.

Ist dein Körper ein Tempel oder eine Recycling-Maschine?

Eine Müllhalde für unbewusste, unerkannte Triebe?

Wie viel wir unserem armen Körper, unserer armen Seele doch an Unbewusstheit antun.

Wie wir doch das Leben missachten, mit jeder unbewussten Tat,

mit jeder Ego-bezogenen Handlung und jedem Gedanken.

 

Niemand kann Dich retten.

Du selbst bist es alles.

Nur Du selbst kannst Dich von allem losreißen, was Leid erzeugt, indem Du dessen Leerheit erkennst.

Nur Du kannst die Welt ins Licht erheben.

Du bist hier um Dich selbst und Alles als Gott zu erkennen

und in dieser beständigen Erkenntnis transformiert sich ALLES.

 

Deine Macht ist unbegrenzt, doch nicht deine Macht als Mensch, als Person,
als angeblich begrenzte Identität.

Nein.

Ich spreche von deiner Macht als universelles Bewusstsein, als grenzenlose Liebe.

 

Wir könnten durch Bewusstheit, alle körperlichen Prozesse wahrnehmen,
die gewöhnlich unbewusst ablaufen.

Wir können mit dem reinen klaren, formlosen Bewusstsein, das unsere letztendliche Identität ist, alles durchleuchten und alle Begrenzungen transformieren.

 

Wir können den ewigen Lichtkörper verwirklichen.

Hier und Jetzt. Mit einem Blick. Mit einem Atemzug.

 

Der ewige Lichtkörper besteht aus befreitem, formlosen Bewusstsein,

das frei ist von Raum und Zeit, von allen Bedingungen.

Dies ist der wahre Körper, die wahre Natur eines jeden Lebewesens.

 

Die Ursache von Begrenzung und Leid ist die unbewusste Identifikation,
das Festhalten an Formen.

 

Warum bist Du hier?

Um Deine gesammelten Wünsche zu erfüllen?

Wann werden Sie erfüllt sein?

Wann wirst Du erfüllt sein?

Wann wirst Du frei sein?

 

Die Wünsche sind zahllose, die Ängste sind zahllose.

Der Formen sind zahllose, der Wesen sind zahllose.

 

Was suchst Du letztendlich?

Was ist der Wunsch, der allen Wünschen zugrunde liegt?

 

Es ist die universelle Lebenskraft, die Dich beseelt,

ihr entspringt alles und es kehrt zurück.

Gleichzeitig. Jetzt.

Alles ist manifest in der ewigen Leere.

 

Bist Du dies jetzt,

sind alle Grenzen, alle Maßstäbe alles was real war

GESCHICHTE.

Es ist Geschichte. Vergangenheit.

Wir können hier und jetzt damit aufhören,

die Grenzen der Vergangenheit mit uns herum zu schleppen

und aus ihnen eine träge, tragische Welt zu erschaffen.

 

Aus der Tiefe des Momentes schöpfend

entfalten wir die absolute Freiheit des Seins.

 

Ich kann es sehen.

Es ist bereits.

Nur mein menschliches Haften am Altbekannten

steht noch der "materiellen" Manifestation im Wege.

 

Wenn jede Zelle meines Körpers ihre Freiheit erkennt,

ihre eigene Natur, wenn mein Handeln befreit ist von jeder Identifikation,

breche ich auf, in die unendlichen Weiten des Universums.

 

Hast Du eine Ahnung, was uns entgeht?

Hier auf diesem Planeten. Scheinbar isoliert von den unendlichen Welten.

 

Also, warum nicht bewusst zum freien Schöpfer werden?

Aber wie?

Die Bedingungslose Liebe ist die Kraft, die den Himmel auf Erden schafft.

Bedingungslose Liebe ist die Ur-Qualität des göttlichen Lebens.

 

Es ist ein ewiger Weg, auf dem der Schöpfer sich selbst schöpft.

Alles freie Materie.

Und doch:

Gibt es einen Lauf der Dinge, eine Geschichte, die geschrieben wird

aus der Freiheit der unendlichen Wesen.

Und gemeinsam das Eine seiend, entfalten wir die unendliche Geschichte.

Ich könnte ewig so weiter schreiben...

 

Lass die Liebe zu deiner Identität werden.

Lass sie fließen, ohne sie einzuschränken, lass dich vom Leben durchfluten,
bis Du nur noch Liebe bist.

Du bist da!

Du bist es.

Nur wenn Du zulässt, dass einzige Wesen im Universum zu sein,

ja eben das Universum selbst,

nur dann wirst Du einem Menschen wahrhaft begegnen können.

Nur dann erkennst du eben Dich selbst, die unendliche Liebe in dem Anderen.

Bist Du die Liebe selbst,

dann gibt es nur Dich.

Und nichts vergeht.

Nichts ist je verloren.

 

Lass es geschehen.

-

Namaste.

 

 

--------

 

Was ist Deine Nahrung?

Emotional, Geistig, Körperlich.

Alles, was Du mit Deinen tausend Sinnen wahrnimmst,

gestaltet deine Welt.

Du glaubst vielleicht, die Erde sei Deine Welt.

Doch die Erde und die Menschheit sind begrenzte Konzepte.

Es gibt unzählige Welten. Jedes Wesen schafft seine eigene Welt.

In Koexistenz.

Jedes Wesen ist eine eigene Welt.

Die Welt ist nicht Dein Schicksal.

 

Sie mag untergehen, sie mag ins Chaos stürzen,

und durchschreitest Du auch tausend Höllen auf Deiner ewigen Reise.

Sie sind nicht Dein Schicksal.

Du bist ein Bodhisattva. Wir alle sind es.

Erleuchtete Wesen auf ewigen Wegen.

Es gibt zahllose leidende Wesen im Universum.

Es ist unmöglich, für Frieden zu kämpfen.

Es ist unmöglich irgendjemanden zu retten.

Sieh es ein. Es hat alles seinen Sinn.

Es gibt nichts, das es nicht gibt, in der Unendlichkeit.

 

Es ist die Freiheit, die jedem Lebewesen geschenkt ist.

Die Freiheit, zu leiden gehört dazu.

Es ist nichts falsches daran.

 

Du magst tausend Menschen retten, tausend Bäume pflanzen.

Doch es ist alles vergebens, wenn Du in der Illusion gefangen bist,
dass Du mit Deinen Händen die Welt besser machen kannst.

Es gibt weder gut noch schlecht, es gibt weder etwas zu tun,

noch gibt es etwas zu unterlassen.

 

Verlass die alten Pfade, Vorstellungen und Grenzen.

 

Alle Wesen sind Manifestationen in Deinem Bewusstsein.

 

Alles transformiert sich in Deiner Erkenntnis.

Im Augenblick der Erkenntnis sind alle Wesen befreit.

 

Also, wenn Du gut sein willst.

Wenn Du Deine Bestimmung erfüllen willst.

Dann hör auf!

Beende den Kreislauf von Geburt und Tod.

Transformiere, Transzendiere Dich selbst und Du siehst,

es ist die Welt, die sich um Dich dreht.

Sei majestätisch, sei unendlich mächtig. Sei nichts.

Du bist geboren um zu erwachen.

Du bist dieser Tanz, das ewige Loblied des Lebens.

Du kannst in einem Augenblick das Universum erschüttern.

Mit einem Wimpernschlag bist Du fähig eine neue Welt zu erschaffen.

Vergiss alles, was Du gelernt hast.

Realität, Form und Welt sind keine Konstanten.

Sie sind ohne Substanz, absolut vergänglich.

SEI ES.

Und das unbegreifliche Wunder offenbart sich.

 

 

--------

 

 

Der Tod

 

Die grundlegende Angst ist die Angst vor dem Tod.

Und ich meine nicht die herkömmliche Definition von Tod.

Ich meine die Angst davor, alles hinter sich zu lassen.

Den Körper, den Geist, die Welt.

Tod, bedeutet, jede Identität aufzugeben,

jede Form, hinter sich zu lassen, die je im Bewusstsein auftauchte.

An diesem Punkt wird etwas geboren.

Freiheit.

An diesem Punkt enthüllt sich die Wahrheit und sie betrachtet sich selbst.

In ihrer Unermesslichkeit. Ewig.

 

Also warum hast Du Angst vor dem Unbekannten?

Wie kannst Du nur einen Moment an Deiner Welt festhalten?

Wo du doch weißt, dass das unendliche Universum ständig

an Deine Tür klopft und Dich fragt, ob Du endlich bereit bist,

frei zu sein.

Ja, Du liebst, was Du liebtest. Doch was ist dann Deine Liebe?

Ein vertrocknetes Blatt im Wind?

Leben ist Sterben.

Jetzt.

Geburt und Tod geschehen jetzt.

Das Universum entsteht jetzt und es vergeht jetzt.

Ein Wimpernschlag erschafft tausend Welten.

 

Also,

Wer bist Du? Letztendlich.

Lass alles erlöschen, was Du Leben nennst

und sieh was bleibt.

Gib die Welt auf. Jetzt!

Verweile im Sein und alle Schleier legen sich.

Und Dein Spiegelbild, erstrahlt im Kosmos.

Und Du betrachtest Dich.

Und Deine Betrachtung ist Schöpfung.

Dein Bewusstsein ist die Summe von allem, was ist.

Es ist diese formlose Urkraft, die jede Form annimmt.

Du bist Zuhause. Du bist angekommen.

Lass alles von dir abfallen.

Du bist frei.

Zeitlos.

DU bist das Sein, dass sich selbst schöpft.

Unermesslich.

Wir sind es!

Alles ist es.

Lass alle Vorstellungen fallen.

Übergib Dich dem Unfassbaren. Jetzt.

Wie kannst Du nur zögern?

Gott steht vor Deiner Tür, aber Du machst nicht auf.

Bist Du ein Mensch? Ein Erdenbewohner?
Eine Person mit einem Körper und speziellen Eigenschaften?

Du bist gebunden? An Maßstäbe? An Bedingungen?

An Zeit und Raum?

 

Glaubst Du das ist die Wahrheit Deiner Existenz?

Glaubst Du, dieses Konzept von Realität ist es wert, daran festzuhalten?

Obwohl Du tief in Deinem Herzen etwas spürst,

etwas unermessliches?

 

Lass es frei.

Lass es sein.

Und tausend Welten enthüllen sich.

Und all das bist DU.

Es gibt niemanden außer Dir.

 

Alle Grenzen lösen sich auf.

Du bist frei.

 

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Was bindet uns an die Erde?

An all die Gesetze und an die selbst gesetzten Grenzen?!

 

Warum fällt es uns so schwer, Abschied zu nehmen?

Von der Welt.

Von der Welt, die eigentlich nur ein Welt-Bild ist.

Und zwar das, eines jeden Einzelnen, individuell.

 

Es ist mangelndes Vertrauen in das Göttliche.

Mangelndes Vertrauen in unsere eigene göttliche, unbegrenzte, unsterbliche Natur.

Das Grundproblem ist die Identifikation mit Formen.

Dies führt zu Trägheit, Unfreiheit, Geburt und Tod.

 

Wir glauben doch tatsächlich, es würde alles zu Bruch gehen wenn wir die Kontrolle aus der Hand geben.

Wenn wir aufhören uns an dieses oder jenes zu Klammern;

An Menschen, an Dinge, an Orte, an Gefühle, an Gedanken, an Träume und Albträume...

Wie absurd doch die vom Menschen konstituierte Realität sein kann.

 

Wir zwängen uns jederzeit in einen neuen Käfig aus Vorstellungen, Identifikationen, Anhaftung und Ablehnung.

 

Weil wir Angst haben, weil wir nicht gelernt haben, was es bedeutet,
sich im Absoluten aufzulösen. Weil wir glauben, etwas verlieren zu können.

 

Aber was verlieren wir wirklich?

Alles was wir festhalten, alles was in Erscheinung tritt, verschwindet wieder.

Wenn wir die Dinge als das sehen, was sie wirklich sind,

als Manifestation des Unendlichen, als fließender Ausdruck des ewigen Seins.
Als das Wunder, das unsere wahre Identität ist;

Dann leben wir in der absoluten Wirklichkeit.

Dort ist nichts wie es scheint.

Dort ist Materie keinen Definitionen und Gesetzen unterworfen.

Dort gibt es keine Trennungen, keine Worte, die irgendetwas bezeichnen könnten.

 

In dieser ewigen Freiheit entfaltet sich aus dem formlosen Raum,
dem befreiten Bewusstsein, das wir sind, das Leben in seiner unverschleierten unendlichen Fülle und Freiheit.

Im absoluten Frieden in absoluter Harmonie.

 

Also, wir sind hier in der Schule, auf der Erde.

Die Erde und die Umstände, die hier herrschen sind eine Spiegelung,
eine Manifestation all der Lebensformen auf diesem Planeten.

 

Und wenn Du Dich fragst, warum die Welt so ist wie sie ist,

dann sag ich Dir folgendes:

Weil Du sie so erschaffen hast!

Mit allen Wesen die darin geboren werden, leben und sterben.

Der Raum ist unsere Leinwand und das Universum ist das Bild, das Kunstwerk,
das wir erschaffen haben.
Wir sind nicht verschieden, wir sind nicht getrennt. Wir sind eins.

Daher macht es keinen Unterschied, ob ich "Du" sage, oder "Wir".

 

Wir sind das Göttliche. es gibt nichts außerhalb des Göttlichen.

Das größte Geschenk, das wir uns selbst und allen Wesen machen können,
ist nichts bestimmtes.

Es wird erreicht auf jeder Art von Weg.

 

Es ist das Gewahrsein des Allumfassenden, ewigen Göttlichen.

In jedem Moment, in allen Dingen, in allen Wesen, in allen Träumen.

Die ureigene formlose Harmonie zu erkennen und darin die wahre Heimat,
das wahre Selbst zu finden und sich tiefer und tiefer in dieser Ewigkeit zu verwurzeln.

Dies ist das größte Geschenk.

 

Wir sind hier um dieses Geschenk auszupacken.

Es gibt keinen Weg der dort hin führt und es gibt auch niemanden,
der das Geschenk auspackt.

Die Wahrheit enthüllt sich von selbst, alles geschieht,

alles fließt.

Die unendliche Fülle ist jederzeit da. Sie ist allgegenwärtig.

Sie umfasst alles, was je erträumt werden könnte und übersteigt jede Vorstellung,
jeden Himmel, den man sich wünschen könnte.

 

Jeder Wunsch, der Drang zu leben, haben nur diese eine zugrunde liegende Ursache:

In die ewige Heimat einzukehren. Die ewige Heimat selbst zu sein.

 

Das ist das Geschenk des Lebens. Es ist größer, als alles was wir uns je wünschen.
Es ist ergreifend und es erschüttert uns bis in den Kern einer jeden Zelle.

 

Durch das Geschenk dieser Einsicht geschieht die Transformation.

 

Lassen wir die Trägheit hinter uns; Das Setzen von illusorischen Grenzen.

Das klammern an Scheinsicherheiten.

 

Brechen wir auf in die Unendlichkeit.

Hier und Jetzt hältst Du den Schlüssel in der Hand.

Sei frei.
Erkenne Deine unermessliche göttliche Natur und habe den Mut Dich über alle Grenzen zu erheben.

Zweifle nicht an Deiner unermesslichen Freiheit, Liebe, Würde und Macht.

Es sind die Eigenschaften eines jeden Wesens.

Unermesslich, unfassbar.

 

Wir Wesen leben als Ausdruck des Göttlichen. Vom "Nichts" zum "Alles"

Von der Dunkelheit ins Licht.

 

Lasst uns jeden Moment feiern. Lasst jeden Schritt ein Gebet sein.

Lasst uns das Leben bedingungslos lieben und in jeder Tat,
in jedem Wesen das göttliche Licht würdigen.

 

Lasst uns aufhören verstehen zu wollen, was nicht verstanden werden kann
und was nicht verstanden werden soll.

Lasst uns vertrauen.

Lasst uns an Wunder glauben.

Lasst uns an das Leben glauben.

 

Möge die Menschheit durch Hingabe und Erkenntnis die Welt(en)

ins Licht erheben.

 

Wir sind Götter. Alle Lebewesen sind Götter.

Wir sind hier um das Paradies zu verwirklichen.

Wir sind hier um die Welt zu nähren, um sie zum erblühen zu bringen,
um der Erde Flügel zu verleihen, auf dass sie in der Unendlichkeit des Kosmos aufgeht.

 

Wir leben in einem dunklen Zeitalter und die Menschheit steuert auf einen Abgrund zu.

 

Werden wir stürzen? Weil wir am Alten haften, an Geburt und Tod, an Name und Form?

 

Oder werden wir am Abgrund stehen, unsere Flügel ausbreiten und bewusst und frei unsere ewige Reise in die unendlichen Weiten des Universums antreten?

 

Es liegt an Dir.

Wir sind die Schöpfer.

Die bedingungslose Liebe schöpft im Einklang mit allen Wesen.

Du bist der Ursprung.

Sei wie das Wasser.

 

Wofür entscheidest Du dich?

 

Widmest Du Dein Leben der ewigen grenzenlosen Liebe

und lässt Tag um Tag die Flügel Deiner ewigen Göttlichkeit wachsen?

 

Oder widmest Du dein Leben den vergänglichen begrenzten Konzepten mit denen wir gelernt haben, die Welt zu definieren?

 

Erhebe Dich.

Erkenne Dich als Träger des Lichts.

Und die Unendlichkeit entfaltet sich.

 

Lass es alles enden. Hier und Jetzt.

Hören wir doch damit auf uns ständig etwas anderes einzureden.

Alles was Du kennst endet Hier und Jetzt.

Es gibt keine Zeit.

Aus dem Nichts gebiert sich die Unendlichkeit.

Jetzt.

Freiheit.

SEIN.

 

--------

 

 

Was ist Liebe?

Für manche ist sie nur ein Wort.

Für viele ist sie der Sinn des Lebens.

 

Was ist es aber, was wir Liebe nennen?

 

Verbundenheit, Geborgenheit, Erfülltsein, Glück, Freude,

Frieden, Wertschätzung, Respekt, Austausch, Extase, Vertrauen, Verstehen usw.

Alles Eigenschaften, die mit Liebe einhergehen.

Aber wo hört es auf?

Welche Eigenschaften hat die Liebe nicht?

Wo endet die Liebe?

 

Wenn Liebe bedingungslos ist und keine Grenzen kennt.

Wenn Liebe sagt: Es ist wie es ist.

Wo kann sie jemals enden?

 

Liebe ist. -

Ohne Form.

 

Wir finden sie überall und jederzeit.

Sie ist allgegenwärtig.

Sie ist bedingungslos.

 

Wir aber berauben uns oft der Erfahrung von Liebe,

indem wir sagen: Dies liebe ich und Das hasse ich.

Das ist keine Liebe. Das sind nur Begriffe.

 

Wir neigen dazu die Liebe einsperren zu wollen.

In eine bestimmte Form und reden uns dann ein,

dass wir dort mit Sicherheit die Liebe finden und,
dass wir diesem Menschen unsere Liebe geben können.

 

Lauter Bedingungen.
Ein Tunnelblick wird erzeugt und man blendet sich selbst,
trampelt alles andere platt und verfehlt,

was man sich so sehr wünscht.

 

Die Liebe hat nun mal keine spezielle Form.

Liebe ist unser natürlicher Zustand, sie fließt allgegenwärtig.

 

Und bis wir das erkennen, bis wir das verwirklichen,

geht das Versteckspiel weiter.

Und wir leiden an gebrochenen Herzen damit wir lernen,

dass es keinen einzigen Schritt braucht, keine Anstrengung,
kein Zögern und Bangen um sich von der Liebe durchströmen zu lassen.

 

Sie ist unser Geburtsrecht unser innerstes Wesen.

Es gibt nichts außerhalb der Liebe.

 

Und wir dürfen dem Leben dankbar sein, dass es in seiner unermesslichen Weisheit

uns immer wieder scheitern lässt, wenn wir uns aufopfern, wenn wir Macht ausüben, wenn wir verzweifelt suchen, wenn wir im Kopfkino gefangen sind und das Wunder der Wirklichkeit missachten.

 

Du sollst Dich nicht anstrengen, Du sollst Dich nicht klein machen, oder Dich groß machen. Du sollst keine Angst haben und keinen Mangel leiden.

Das Leben ist vollkommen.

 

Liebe es in seiner Gesamtheit und in jeder Facette.

Wenn Du fähig bist, alles in Liebe anzunehmen,

die Welt auch mit all ihrem unfassbaren, unerträglichen Schmerz anzunehmen und zu umarmen;

Dann ist deine Liebe bedingungslos.

Dann gibt es nichts, das von deiner Liebe ausgeschlossen wird.

 

Und dann erkennst Du, dass das Leben ein nie endender Tanz ist.

Dass wir alle göttlich sind und, dass das Leben in seiner funkelnden Perfektion unsere Spielwiese ist.

Und wir sind Schöpfer, wir sind Liebe.

Wir sind frei.

Alles, von dem Du glaubst, dass Du daran gebunden bist,

Das alles ist Illusion.

 

Wenn Du glaubst, Du seist nicht frei,

wisse: Du befindest Dich im Irrtum.

 

Wenn du glaubst, Dir fehlt etwas,

wisse: Du bist im Irrtum.

 

Wenn Du glaubst Du leidest,

wisse: Du bist im Irrtum.

 

Wenn Du glaubst Du bist im Irrtum,

wisse:

Es ist alles Liebe.

 

 

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Es ist alles eine Frage des Bewusstseins.

Die Revolution beginnt in mir selbst.

 

Aber...

 

Wenn wir tief schauen,

was ist dieses „Innen“?

Wenn wir anfangen zu erkennen wer wir in Wahrheit sind,

dann entdecken wir, dass es keine Trennung gibt zwischen „Innen“ und „Außen“.

Es ist alles Eins. Das Universum ist ein Körper.

Und jedes Wesen ist in seiner Essenz diese eine unendliche Lebenskraft,
dieses grenzenlose Sein.

Also, wer sagt wir finden den Frieden im „Inneren“?

Wer sagt, wir finden Vergnügen im „Äußeren“?

 

„Innen“ und „Außen“ sind Konzepte, ausgehend von der Illusion eines getrennten, begrenzten Egos.

Es ist alles Bewusstsein. Jede Form, alle Materie ist ein Aspekt meines Bewusstseins.

Wenn Du sagst: „Ich gehe nach innen“ dann glaubst Du, dass Du Dich vom Außen weg bewegst. Und umgekehrt.

Doch in Wirklichkeit ist es Ein und Dasselbe.

Wir müssen jeden Aspekt des Lebens transzendieren und ihn als Reflexion unseres eigenen Bewusstseins erkennen.

Je mehr wir aufwachen aus dem Traum der Trennung und Begrenzung,
desto mehr transzendieren wir unsere Welt.

Und es ist unmöglich an unserem alten Lebensstil festzuhalten.

Herz, Körper und Geist sind verbunden. Sie sind eine Einheit.

Wenn wir also unseren Geist klären, müssen Körper und Herz sich ebenfalls klären.

Wenn wir den Pfad der bewussten Evolution beschreiten,

können wir nicht so weiter machen wie bisher.

Wenn das Herz offen ist und die Sinne des Körpers und des Geistes höher schwingen, können wir den Schmerz und die Begrenzung nicht länger ertragen, die wir selbst erschaffen haben, aus der respektlosen, verblendeten Position eines scheinbar unabhängigen Selbst.

Es ist unmöglich unseren Geist nachhaltig zu transformieren, unser Bewusstsein zu weiten und zu klären,

wenn wir nicht ehrlich unsere eingefahrenen Verhaltensmuster und unsere zwanghaften Abhängigkeiten erkennen und unserem Leben in allen Bereichen Sinn und Bedeutung verleihen indem wir unser Handeln auf Mitgefühl, Heilung und liebevolle Schöpfung gründen.

Wir müssen uns im immer größeren Kontext betrachten und unser Leben in Relation zur Gesamtheit, zur kosmischen Harmonie ausrichten.

 

Abgesehen von begrenzten kulturellen Maßstäben,

was empfangen wir wirklich?

Was nehmen wir und was geben wir?

Was sind die tieferen Konsequenzen unseres Handelns?

Wenn wir nur schauen wie weit die Auswirkungen einer einzigen Tat wirklich reichen...

Mit jedem Schritt, den wir tun, senden wir Massen an Frequenzen und sie hallen in den ewigen, endlosen Raum.

Wir senden unsere Signaturen aus, wir sind in konstanter Kommunikation mit der Gesamtheit des Universums.

Und es gibt keine Grenzen für das, was unser tiefstes Wesen ist.

Wenn wir bewusster werden, dann verändert sich alles.

Es muss sich alles verändern.

Wir treten bewusst in Resonanz mit unserer unendlichen Natur.

Keine Maßstäbe können uns davon abhalten die Illusionen zu durchbrechen auf denen das bisherige Leben gegründet war.

Alles muss sich verändern.

Freiheit ist nur real wenn niemand davon ausgeschlossen wird.

Meine Freiheit ist die Freiheit von Allen.

Denn ICH BIN ALLES.

Wenn wir mutig genug sind, vorwärts zu gehen ohne zurück zu schauen,
wenn wir bereit sind im Absoluten zu sterben und neu zu werden,

jeden Moment...

 

 

Alles löst sich auf. Alles was wir glaubten zu wissen,

alles was wir glaubten zu sein.

Was bleibt ist unbegrenzte Freiheit.

Die wahre Natur der Schöpfung ist unendliche Freiheit, Liebe und Frieden.

Das ist es, worauf die Perfektion des Lebens beruht.

Es ist ein Wunder.

Aber die Menschheit ist gefangen in einem Albtraum.

Glaube nicht der Vergangenheit. Glaube nicht der Geschichte.

Lass Dein strahlendes Leben nicht von den Schatten der Vergangenheit verdunkeln.
Lass Dich von keinerlei einschränkenden Glaubenssätzen fesseln.

 

Glaube stattdessen an die wildesten, schönsten Träume die Du je hattest.
Nicht nur für Dein eigenes Leben, sondern für die ganze Welt.

Folge Deinen tiefsten Wünschen und sieh wie sie leben und sich wandeln.
Und mit jedem Schritt gehst Du tiefer und tiefer.

Die bewusste Verbindung mit dem Universum weitet sich

bis jeder Schritt den Du tust, bewusst für den Frieden und die Freiheit aller Wesen im Universum geschieht.

Und in diesem Zustand ist Frieden Realität. Allumfassend.

Da ist keine Person, da sind keine „Anderen“.

Da ist nur der kreative Tanz des Seins. Im absoluten Frieden.

 

Zusammen träumen wir die Welt ins Dasein.

Wir müssen an unser unendliches Potenzial glauben.

Ich sage oft, deinem Traum zu folgen ist gut, aber dein Traum ist viel zu klein,
zu begrenzt, zu Ich-bezogen.

Die Erfüllung eines kleinen Ego-Welt-Traums wird Dich nie befriedigen,
wird nie übereinstimmen mit dem grenzenlos freien Sein, das Du wirklich bist.

Nur ein Traum der die ganze Welt, das ganze Universum umfasst,
ist ein Traum der von deinem wahren selbst kommt.

Wenn wir solchen Träumen folgen, werden wir eins mit der Wahrheit.
Mit unbegrenzter Freiheit und Liebe.

In Einheit und Harmonie mit allen Wesen.

 

Glaube nicht, dass die Vergangenheit dieser kleinen Menschheit Dein Schicksal schmiedet.

Geh' und lausche den Bäumen.

Diese Wesen sind viel höher entwickelt als die Menschheit.

Sie sind friedliche, weise Lebensspender für Milliarden von Lebewesen.
Eine uralte Rasse, die nachhaltig und im Einklang mit dem Planeten lebt und die Erde auf absolut friedliche Weise maßgeblich mitgestaltet hat.

Es sind vollkommen erleuchtete Schöpfer. Wachsend und ruhend im Sein.
So kann man es betrachten.

 

Wir sind die Kinder von Mutter Natur.

Wir müssen uns wieder unserer weisen Mutter zuwenden und ihr wirklich zuhören,

um zu lernen wie das Leben sich in achtsamem Mitgefühl und Harmonie entfalten kann

und wie wir es auf friedliche Weise mitgestalten können.

 

Lausche der Natur. Mach Deinen Computer und Dein Smartphone aus,
geh' in den Wald und lerne mit der Natur zu kommunizieren.

 

Ich verspreche Dir. Wenn Du die Worte von Mutter Erde hörst und Du den Zeichen und Lektionen der Natur folgst,

dann wirst Du Deine eigene unbegrenzte Natur erfahren.

Du wirst Einsicht erlangen in den großen Traum der Gesamtheit.

Du wirst Welten sehen, die alles menschliche Vorstellungsvermögen übersteigen.

Dieser Planet ist bewusst und dieser Planet hat Visionen für die Evolution und den Ausdruck der Perfektion des Lebens.

Wenn wir beginnen der Vision von Mutter Erde zu folgen,

treten wir in tiefe Resonanz mit den elementaren Kräften der Natur.

Wir gehen Hand in Hand mit allen Wesen,

den sichtbaren und den unsichtbaren.

Je tiefer unser Weg sich an der kosmischen Harmonie ausrichtet,
umso mehr werden wir durchströmt und beflügelt von der unbegrenzten Macht der Liebe.

Nichts kann der Macht der Liebe widerstehen. Keine Illusion, keine Krankheit, keine Gewalt und kein Gefängnis.

 

Gib Dich selbst der Gesamtheit hin und die Gesamtheit gibt sich Dir hin.

 

Mit jedem Schritt senden wir unsere energetische Signatur in die endlosen Weiten des Universums.

Jeder Schritt bewegt Welten.

Also lasst uns dieses Wunders gewahr werden.

Lasst uns in Harmonie und Würde leben.

 

 

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Sternenstaub -

Leben ist – ewiges Sein.

Form ist nicht begrenzt.

Wir sind eins.

Kein Du, kein Ich, kein Wir.

Jetzt ist Ewigkeit.

Die Milchstraße ist Dreck unter meinem Schuh.

Illusion ist Illusion.

Es gibt nur Wahrheit.

Nichts Anderes.

Es gibt keinen Weg,

denn alles ist jetzt.

Nichts fehlt.

Keine Trennung, kein Mangel.

Kein Verlangen.

Stille.

 

Wählst Du die Erde, verlierst Du die Ewigkeit.

Wählst Du die Geschichte, wirst Du mit ihr sterben.

 

Legst Du dich jetzt sterben,

bist Du frei.

Es gibt kein Du und kein Ich.

Keine Grenzen. Alles endlos.

Alles ist da. Nichts zu erreichen.

Unendlichkeit in Einheit.

Du bist es. Wir sind es.

Wer schreibt? Wer spricht?

Jedes Wort ist Stille.

Niemand muss etwas tun.

Alle sind erlöst.

Alle Welten unter meinem Fingernagel.

Ich bin formlos, ich bin ewig, ich bin unendlich.

Ich bin Nichts.

Ein Moment ist unendlich kurz.

Und jeden Moment entsteht das Universum neu

und kehrt wieder ins Nichts zurück.

Ein Wimpernschlag.

Die ewige Fülle und die ewige Leere.

Nicht verschieden.

Ich bin Du.

Wir sind tot. Deswegen leben wir.

Stille.

Formen sind leer.

Diesen Text hier habe ich schon auf jedem Planeten in jedem Universum geschrieben.

Denn alle Planeten und Universen sind in der Tintenpatrone.

Und Du hast diesen Text schon mindestens 100 Milliarden mal gelesen.

Weil ich Du bin

und Du bist ich.

Dieser Text ist vollkommen sinnlos.

Er hat noch nie etwas bewirkt.

Warum ich ihn schreibe?

Warum nicht?

Ich atme ja auch und weiß nicht wozu das letztendlich gut ist.

Es ist so wie es ist.

Und alles was Du kennst ist bereits Vergangenheit.

Es ist alles gestorben. Alles was Dich angeblich definiert,

alles was angeblich deine Erfahrung sein soll, ist tot.

Niemand braucht das.

Niemand braucht mich und ich brauche Niemanden.

Es gibt nur eins.

Mehr kann es nicht geben.

Alles oder Nichts.

Dazwischen gibt es Nichts.

Alles und Nichts ist untrennbar.

Es gibt weder das Eine, noch das Andere.

Und es gibt keine Fehler.

Das Wort „Fehler“ ist der einzige Fehler.

Nur Jetzt.

Leerer Raum. Erfüllter Raum.

Freiheit. Ohne Grenzen.

Lass ! Es ! Sein !

Es gibt keinen Weg.

Alle Wege sind schon gegangen.

Alle Kreise sind schon geschlossen.

Leben bedeutet, jeden Moment geboren zu werden

und jeden Moment zu sterben.

Kein Planet überdauert einen Atemzug.

Es wird alles jetzt geboren und Alles stirbt jetzt.

Es gibt keine Antworten wo es keine Fragen gibt.

Illusion löst sich selbst auf.

Sie ist eine Form, die kommt und geht.

Wenn eine Frage kommt, so verschwindet sie im gleichen Moment wieder.

So auch die Geschichte der Welt.

Sie taucht auf und verschwindet.

Ohne Bedeutung.

Alles was je stirbt, ist die Illusion.

Jedes Wort ist Illusion.

Sprache ist wie Zäune ziehen und Mauern bauen.

Die Sinne sind die Krücken des Geistes.

Freiheit. Glückseligkeit.

Unbegrenzte Bewusstheit.

Das ist der Stoff der Welt.

 

Wer etwas glaubt zu suchen, der befindet sich im Irrtum,

dass es in der Vorstellung der Zukunft etwas gibt,

das es jetzt nicht gibt.

Jetzt gibt es Alles.

Ein Wunsch ist nur ein Staubkorn im Universum.

Die Wunschlosigkeit offenbart die Stille

und in der Stille offenbart sich die Unendlichkeit.

Alles was erkannt wird, ist sogleich vergangen.

Bewusst-Sein. Ewig.

Berühren ist. -

Aktion ist Illusion.

 

Diesen Text habe ich geschrieben um mir meine eigene Klugheit zu beweisen.

Jetzt sage ich, dass ich mir damit nur meine Dummheit bewiesen habe.

Vielleicht bin ich schlauer, wenn ich schlafen gehe und meine müden Beine ausruhe.

 

 

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Wenn ich im Frieden bin, gibt es keine Hoffnung.

Du kannst nirgendwo hingehen,

denn es gibt nichts außerhalb von Dir.

Du bist Ich.

Ich bin immer alleine.

Es gibt keine Beziehungen.

Das Konzept „Alleine“ existiert ebenfalls nicht.

Es gibt keinen Fortschritt, keine Evolution,

denn es gibt keine Zeit.

Alles was je geschehen ist und alles was je geschehen wird,

ist Jetzt.

Alle Formen sind momentane Erscheinungen.

Sie sind Stille selbst.

Keinen Augenblick anhaften.

Keinen Augenblick ablehnen.

Nichts wird zur Identität.

Leere-Fülle. Unendlichkeit-Nichts.

 

Jetzt-Ewigkeit.

 

Wahrheit ist formlos.

 

 

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Der Geist ist der Dunst der materiellen Formen.

Der Geist ist wie Samen, die auf die Erde fallen.

Es besteht keine Trennung zwischen Geist und Materie.

Es besteht kein Widerspruch in Form und Formlosigkeit.

Alles annehmen-loslassen.

Keine Bedeutung, keine Werte. Keine Maßstäbe.

Keine Dualität.

Leere ist Form.

Form ist Leere.

Es gibt keinen Unterschied zwischen Einheit und Dualität.

Beides sind Konzepte.

Konzepte sind leer.

Sehender und Gesehenes sind eins.

Kein Beweis ist nötig.

Die Abwesenheit von Zweifel ist der Beweis.

Erfüllung, Frieden, Freiheit, Einheit ist jetzt. Ewig.

Wer stellt die Fragen, wer gibt die Antworten?

Jede Frage beantwortet sich selbst.

Fragen und Antworten sind momentane Erscheinungen.

Sie haben keine Existenz.

Alles Wissen ist genauso bedeutend

 

wie eine Fliege auf Deiner Nase.

Wisch es weg und Du bist in Frieden.

Beschränke die Unendlichkeit nicht durch eine Form.

Verneble die Freiheit nicht durch einen Wunsch.

Vergiss die Geschichte.

Verliere die Perspektive.

Frieden ist die Wahrheit.

Es gibt nichts außerhalb.

Ich schreibe diese Worte nur für mich selbst.

Denn Du bist es.

In Frieden gibt es keine Absichten.

Alles geschieht in Harmonie.

Die Sonne geht auf und geht unter.

Das Universum geht auf und unter.

Wo geschieht das?

Wer nimmt es wahr?

Einfach Sein.

Die Formen kümmern sich um sich selbst.

 

Die Welt ist ein Spiegel und zeigt kein Spiegelbild

wenn niemand hineinschaut.

Wenn Du hineinschaust bist Du schon tot.

 

 

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Erleuchtung ist ein Konzept.

Erleuchtung hat keine Bedeutung.

Erleuchtung führt zu nichts.

Erleuchtung unterscheidet sich von gar nichts.

Sie ist weder momentan, noch ist sie von Dauer.

Vergiss Erleuchtung und alle anderen Konzepte.

Dann kannst Du an einem Tag bis ans Ende des Universums reisen;
Und es wird dich nicht beeindrucken.

Es ist alles hier.

Die Formen sind überall.

Sie werden geboren und sterben im selben Moment.

Wo ist das Problem?

Hör auf zu suchen. Hör auf mit Allem.

Und Du bist frei.

Hör auf zu wünschen und Du bist glücklich.

Was ist die letztendliche Ursache eines Gedankens,

eines Gefühls, einer Handlung?

Es gibt eine Kette von unendlich vielen Ursachen.

Durchtrenne diese Kette und Du bist frei.

Jetzt.

Die Gesamtheit des Seins ist die Ursache.

Das bist Du. Das bin ich.

Die Gesamtheit des Seins ist die Ursache.

Was ist also das Ziel? Was ist die Richtung jeder Bewegung?

Es ist ebenfalls die Gesamtheit des Seins.

Bewegung von sich selbst zu sich selbst ist keine Bewegung.

Aber es ist genauso wenig Stillstand.

 

 

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Bist Du bereit jetzt zu sterben?

Denkst Du es macht einen Unterschied, ob Du jetzt stirbst,

oder in 50 Jahren?

Im Angesicht der Ewigkeit macht es keinen Unterschied.

Leben ist jeden Moment sterben.

 

 

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Du wurdest nie geboren.

Du bist Ewigkeit.

Wir sind Eins.

Wir sind zwei Kerne im Apfel, der am Baum hängt.

Wer ist der Ast? Wer ist der Baum? Wer ist der Wald?

Wer ist die Sonne?

Halte nicht daran fest, dass Du alles bist.

Es ist nur ein Gedanke.

Lass alles los.

Auch das Konzept des Loslassens.

Versuche nicht etwas zu bewahren.

Nicht für einen Moment.

Etwas bewahren bedeutet Dualität, Illusion, Vergänglichkeit,

Tod.
Es gibt nichts, das bewahrt werden muss und nichts, das bewahrt werden kann.
Es ist wie es ist.

Aber nicht wie es scheint.

 

 

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Karma ist eine endlose Geschichte.

Sie hat da begonnen wo sie endet.

In der Einheit der Gesamtheit.

Und das ist jetzt!

Es gibt keine Verstrickungen, denn es gibt niemanden, der sich verstrickt.
Und es gibt keinen Strick.

Glaube niemandem ein Wort.

Glaube nur der Stille.

Aus ihr ergießen sich die 1.000 Welten.

Jetzt.

 

 

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Sei still und lass Dich überraschen.

 

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Wenn Du etwas willst, dann bedeutet das,

Du bist mit einer Form identifiziert.

Diese Form stirbt und Dein wahres Selbst bleibt.

Wenn ich „Du“ sage, dann meine ich mich selbst.

Ich gebe mir selbst Hinweise.

Ich wecke mich selbst mit jedem Wort auf und schlafe direkt wieder ein.

Wenn ich wach bliebe, gäbe es nichts zu sagen.

Was ich schreibe hat keinen Nutzen, keine Wirkung.

 

 

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Was zerbrichst Du Dir den Kopf über den Sinn des Lebens?

Du weißt nicht mal was morgen ist. Du kannst es unmöglich wissen.
Jede Vorstellung ist Illusion.

Die Wahrheit liegt im Sein.

Die unbegrenzte Zahl deiner Wünsche.

Werden sie erfüllt in der kurzen Lebensspanne des Körpers?

Wirst Du wunschlos in Frieden sterben?

Was muss noch erreicht werden bis dahin?

Wo ein Wunsch ist, da ist auch Ablehnung.

Sei still und Du bist Freiheit selbst.

Sorge Dich nicht um deine Wünsche.

Sie werden alle erfüllt in der unendlichen Geschichte.

Alles manifestiert sich im Sein.

Alle Wünsche, alle Ängste.

Wo sich Wünsche manifestieren, da manifestieren sich auch Ängste.
Wo Anhaftung ist, da ist auch Ablehnung.

Ohne Anhaftung, keine Ablehnung.

Sein ist frei von all dem.

Wahrheit und Illusion sind dasselbe. Es sind Konzepte.

Es gibt nur Eins.

Es hat nie etwas anderes gegeben und es wird nie etwas anderes geben.

Alle Formen sind dieses Eine.

Dieses Eine ist vollkommen.

Wünsche und Ängste sind nicht von Bedeutung.

Denn Wünsche und Ängste sind in Wahrheit nur SEIN.

Wer schreibt und wer liest?

Worte sind eins mit dem Sein.

Kein Unterschied zwischen Tinte und Blatt.

Alles ist verbunden.

Wir sind nicht hier oder dort.

Wir gehen nirgendwo hin und wir kommen nirgendwo her.

Wir sind Schöpfer.

Wir sind alle der eine Schöpfer, der sich selbst schöpft.

Wo es schon alles gibt, da gibt es nichts zu erschaffen.

Das ist jetzt!

Grenzenloses Bewusstsein.

Dennoch dehnt die Unendlichkeit sich ins Unendliche aus.

Und sie kehrt ins Nichts zurück.

Jetzt. In alle Ewigkeit.

Das ist Nirvana, oder das Reich Gottes. Wie man es nennen mag.

Es kostet nichts. Keine Zeit, keine Anstrengung.

Nichtmal einen Atemzug um dorthin zu gelangen.

Finde dich damit ab, dass der Körper stirbt

und dass die Welt untergeht.

Dein Zuhause ist die Ewigkeit.

Du bist jetzt Zuhause.

 

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Trügerisch ist das Bild,

das Du Dir von der Liebe machst.

Und niemand kann Dir geben,

was Du selbst nicht erkennst.

 

In Deinem blinden Drange

stichst Du mit jedem Schritt

ein Messer in das Herz der Welt.

-

Und jeder Windhauch

bringt Dein Kartenhaus ins Wanken.

Und Du schützt es mit all Deiner blinden Angst.

 

Versperrst Dein Herz vor dem Leben

weil Du Dir selbst nicht ins Gesicht schauen kannst.

Du bist auf der Suche

und solange Du nicht weißt,

was Du suchst,

bist Du verloren – und

Alles beginnt von vorn.

 

 

--------

 


Eine Landschaft,

so bedrohlich schön;

Die ich im Vollmond-Wolkenhimmel seh'.

 

So nah, lebendig, kühl und fern.

So sehnsuchtsvoll blick ich dahin,

wie der weiße Mond dunkle Wolkenschlösser,

schwarz wogende Meere umspielt.

Ach könnten doch die Sterne meine Schreie endlich hören.

Würde doch nur eine Heldengeschichte meiner unzähligen Träume wahr werden
und mein Leben in Bedeutung kleiden.

 

Nur einmal kämpfen, für was es sich zu sterben lohnt.

 

Doch was stirbt ist Traum für Traum.

Enthüllt vom Schein

bleibt ewig

freies

Sein.

 

 

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Und ich rufe nach den Meistern des Lebens,

nach den großen Geistern meiner Seele.

 

Das hier geht raus an die Weber des Seins.

Befreit mich aus dem Käfig der Zeit!

 

 

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Ich bin Deinem Herzen nah.

Es ist ein Teil von mir.

Und ich danke dir dafür,

dass Deine Seele, strahlend hell,

erleuchtet meine ganze Welt.

 

 

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Die schönsten Melodien,

die sich in der Tiefe regen.

Bin ich geschaffen zu verkünden.

Bin beauftragt sie zu finden,

ihnen Gestalt und Form zu geben.

 

Lass sie steigen, lass sie leben,

sich in uns're Welt begeben.

 

Dass sie erzählen von der Liebe und der Freiheit.

 

Von Macht und Schmerz.

 

Durchqueren mein gebrochen Herz.

 

 

--------

 

 

Wie sich das Leben vorwärts wälzt,

durch jedes Lebewesen.

Im großen Wirken niemals hält,

erfüllt es mich mit Segen.

 

 

--------

 

 

Mir fehlen die Worte,

zu beschreiben was ich fühl'.

Ist denn, was ich will,

so viel?

Wofür ich lebe,

wonach ich strebe,

ist doch nur ein bisschen Liebe.

 

Doch kaum hab ich ein Licht gefunden

in meiner dunklen Seelennacht,

So schnell ist es wieder verschwunden.

Ich hab es nicht mal angefasst.

 

Drum lass ich ab vom ew'gen Streben.

Lass es sein und lass mich Leben

wie ich bin,

durch Schatten und Licht.

Und greif' nach nichts.

 

Im Gleichgewicht,

bin ewig

Ich.

 

 

--------

 

 

Es wogen tausend Welten in meinem Herz;

Und doch bin ich gebunden an der Erden Schmerz.

 

Ewiges Streben,

dem Himmel entgegen.

Von Welt zu Welt

führt mich der Weg.

Ewiges Leben,

vergebenes Streben.

 

Wer nicht handelt,

befreit sich aus den Fesseln der Welt.

Er durchschaut den Schein

und erkennt das Selbst.

 

Dort weilt der Held

und wandelt im Licht.

Mit jedem Schritt

er die Schleier durchbricht.

 

Er weilt im Sein,

er ist wahrhaft eins.

Er ist diesseits und jenseits

und doch nicht geteilt.

Er fügt sich dem Weg,

er trinkt von der Quelle.

Er schreitet,

doch bewegt sich nicht von der Stelle.

 

Der Vollkommene

ist ohne Gestalt.

Und sein Wirken

klingt durch die Weiten des Universums.

 

 

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Zwei Seelen,

in der Weltenordnung verwoben,

vereinen sich

zur Quelle des Lebens

SELBST.

 

 

 

 

 

 

Du der Mond

Und ich die Flut

Du der Wind

Und ich die Glut.

 

 

--------

 

 

Der Weg, der die Befreiung in sich birgt,

der alles Streben entwirrt,

zum Grund des Lebens führt.

 

Er ist es, den meine Seele suchet unentwegt.

Denn alles, was mein Auge sieht, vergeht.

 

Alle Formen sind Schein und vernebeln den Geist.

Was ewig währt ist die Klarheit des Seins.

 

Der Grund aller Dinge, jenseits der Zeit.

Die Essenz der Welten, der unendliche Geist.

 

Ich kann ihn nicht sehen,

ich kann ihn nicht fassen.

Ich kann ihn nicht zwingen

mit menschlichen Waffen.

 

Schwerelos beginn' ich zu fliegen,

tauch' ein in den Frieden.

Ja ich kann ihm begegnen

und spüre den Segen.

 

Befreiende Wahrheit erfüllt mein Herz.

In Ewigkeit getaucht bin ich ohne Schmerz.

 

Alles vergeht und Alles entsteht.

 

Und der reine Geist

erfreut sich des Seins.

 

 

--------

 

 

Den Dämonen zum Trotz

wate ich durch den Matsch.

Mich verlässt nicht die Kraft,

Ich berge den Schatz.

 

Über Berge, durch Schluchten

werd' ich meine Last wuchten.

Und mag auch Versuchung

auf Irrwege rufen

 

Lockt mit sanften Hügeln und duftenden Blumen

ein leidloses Leben

wie ein geschmackloser Kuchen.

 

Ich kenne das Leben

und lass mich nicht blenden.

Die Reise der Seelen

wird nie sich vollenden.

 

Ich bin frei und gebunden,

beschreite den Weg.

Der mich gefunden,

mich lehrt und belebt.

 

Im Treibsand greif' ich nach dem rettenden Ast.

Schroffe Felsen geben meinem nackten Fuß Stand.

 

Und ich halt sie in der Hand.

Die Fackel des Lebens.

Hoch über mein Haupt.

Ebner der Wege.

 

Sie spendet Segen.

Durch Staub und durch Rauch.

Ist schon Alles gewesen.

So wie ich auch.

 

Ja die Weisen sind selig,

wahre Kämpfer leben ewig.

Man kann der Zeit nicht entflieh'n.

Bin ich Eisen oder Schmied?

 

Bin ich beides? Ich weiß es!

 

Jetzt, wo die Zeit schmilzt

blitzt aus meinen Augen die Einsicht

wie ein feuriger Strahl,

durch Kummer und Qual.

 

Durchdringe Nebel der Ablehnung,

setze die Segel für Eingebung.

Bis die Dinge im klaren Licht scheinen

werde ich weiter voranschreiten.

 

Sei es für ewige Zeiten

ohne je zu erreichen

was Wünsche und Träume zu erfüllen trachten,

viel mehr als das, lern' ich das Leben achten.

 

Ich sehe die Sterne, doch ich greif nicht danach.

Sie haben ihren Platz und leuchten mir jede Nacht.

Ich setze die Geschichte fort, die der Kosmos erträumt hat

Und weiß, ich lebe mit ihm in ewiger Freundschaft.

 

 

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Feuer, Erde, Wasser, Luft.

Die Welt ein Lied, ein Blumenduft

tropft bunte Farben in mein Herz.

So lieb' ich wie das Glück den Schmerz.

 

Licht und Schatten mischen sich.

Nackt stehst Du da, Dein Ich zerbricht

Und wird geboren aus dem Nichts.

Wie schön und Wundervoll Du bist.

 

Ewige Wege

eng verschlungen.

Von Liebe

ist die Welt durchdrungen.

 

Und altvertraute Sterne funkeln

mir aus Deinem Blick.

Dass ich Dich kenne,

welch ein Glück.

 

Die Schleier enthüllen ein Prisma im Schein.

Die reinste aller Liebesweisen:

Vom Sein zum Sein.

 

 

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Sternenstaub,

getauft

im Tau

von frisch verblühten Blumen

 

Wächst beständig unsre Saat.

Oft in verschloss'nen Truhen. -

 

 

Und wie das Herz,

so auch die Tat.

Wunschlos frei von Tag zu Tag

 

mit ew'gem Schritt.

 

So lieb' ich mich im Wunder.

Werde, wachs', geh' unter

 

 

 

In der Liebe Blick.

 

 

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Mein Herz gebrochen,

jetzt ist es wie nie, so offen

 

und es schnürt mir die Brust zu,

dass Du es mit Füßen trittst

so wie ich es selbst tue.

Es geschieht so leicht, dass man vergisst

 

was ewig währt

kann nicht gehalten werden.

So will ich sterben

bevor ich sterbe.

 

Flüchtig wie ein Blatt im Wind

vergeht die Welt oh Sternenkind

Erkenne doch, bist nie geboren

All was Du wünschst ist längst verloren.

 

All was Du sah'st ist nie gewesen,

was Du auch glaubst ist nur ein Traum.

Drum halte ein, in deinem Streben

und setze dich unter den Baum

 

des Lebens

spür' die Erde beben

unter den achtlos schweren Schritten

deiner Brüder, deiner Welt

 

das Ende nah't, elend, vergebens

greifst Du nach morschen Ästen,

fällst umso tiefer zwischen Tod und Leben,

hörst wie Deine Knochen brechen.

 

Des Lebens Fülle, krachende Welle

reißt Dich mit ins dunkle Leid.

 

Ich wandle auf dem Grat zur Schwelle

berühre nichts, nicht Form, nicht Zeit.

 

 

Und ewig habe ich gelobt,

den Weg zu geh'n, über den Tod

hinaus und weit

 

So mögen alle Wesen

leben -

 

 

in meinem Sternenkleid.

 

 

--------

 

 

Seichtes Siechtum,

Mensch verrecke;

Der Du Dich labst

im eigenen Drecke.

 

Die Welt zerbirst

mit Deinem Tritte.

Drum halte ein,

kehr Dich zur Mitte.

 

Der Welten Freude nagt

an Deinem zarten Fleisch.

 

Ein Blatt im Wind,

Dein Grabtuch

selbst geschneidert.

 

Versteck' Dich nicht

oder die Last, sie bricht

Dein ängstlich krumm Genick.

 

Verwelke, stirb

als Fraß der eig'nen Geister.

 

Erhebe Dich

und sei das Licht

des Lebens

Ew'ger Meister.

 

 

--------

 

 

Möge das Leben durch mich Gestalt annehmen.

Und möge es ein Segen für die Wesen sein.

 

 

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Erleuchtung bedeutet, jeden Moment und jede Facette des Lebens zu würdigen.
Als das, was es ist.

Ein einzigartiger lebendiger Ausdruck der ewigen Vollkommenheit.

Wenn Du stirbst, wo ist dann das Universum, das Du zu kennen glaubtest?

Der Schleier zwischen Dir und der Quelle legt sich.

Die Formen schwinden

warum sich an sie binden?

Sieh Dich um. Geh' in Dich.

Es ist Alles in Allem.

 

 

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Erst wenn man tief erkennt,

dass man immer alles hat,

dann kann man auch alles geben.

Das ist wahre Liebe.

Und weil die Liebe das Leben ist, gehe ich den Weg der Erkenntnis.

Ich erfülle mein Leben, indem ich es seinem Ursprung zurück gebe.

Für alle Welt;

Für mich.

 

 

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Nicht Du bist es, der schaut.

Durch Dich wird geschaut.

Du wirst geschaut.

So wie alles geschaut wird.

 

 

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Jede Handbewegung, jeder Blick

haben genau so viel Bedeutung wie mein ganzes Leben.

Obwohl die Dinge nichts anderes sind, als ich selbst,

sind sie immer neu, immer lebendig, immer Verbunden.

 

Die Formen im Raum sind nur Flüchtige Erscheinungen auf einem Teppich
mit dem ich bewusst eins bin.

Es ist als würde ich ein Säugling sein.

Mit voller, urteilsfreier Bewusstheit nehme ich wahr.

Als würde ich die Dinge zum ersten Mal richtig anschauen, richtig berühren.

 

Ich bin da,

Ohh Jaaa !

Das ist das wirklich bedeutende.

Das ist der Sinn.

Alles Andere ist nur Spielerei.

Denn, da zu sein umfasst alles.

Es ist die Essenz des Lebens.

 

 

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Der Prozess der Formwandlung

 

ist selbstzerstörerisch und selbstschöpferisch.

Er -schöpft sich selbst aus sich selbst.

 

 

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In jedem Detail steckt die Unendlichkeit.

Alle Wurzeln reichen ins Sein.

 

 

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Wohin des Weges,

wenn der Boden sich entzieht?!

 

Die subtil schwingende Unendlichkeit

ist der wahre Boden, auf dem wir stehen.

Sie muss die Grundlage unserer Wahrnehmung sein.

Sonst befinden wir uns im grundsätzlichen Irrtum

und alles, was wir tun ist von Verblendung und Leid geprägt.

 

 

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Du möchtest Dir vielleicht gerne aussuchen, wer Du bist.

Doch das ändert nichts daran, dass Du auch alles Andere bist.

 

 

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Im einen Moment bin ich,

im nächsten Moment bin ich nicht.

Darauf werde ich wieder neu geboren. -

Sein und Nicht-Sein

Form und Leere.

Beides vereint.

Das bin ich.

 

 

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Ich sehe die Dinge als das, was sie wirklich sind.

Und ich sehe mich selbst, als das was ich wirklich bin.

Ein Tropfen im unendlichen Ozean, ein Hauch von Ewigkeit.

Und alles was ich sehe,

wird von meinem Herzen wahrhaftig erkannt.

So bin ich frei von der Welt.

Frei in der Welt.

 

 

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Mal bin ich ein Staubkorn,

mal ein Universum.

Mal nichtig,

mal absolut bedeutsam.

 

 

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Ich kann nichts,

weil ich nichts will.

Ich bin nichts,

weil ich nichts tue.

 

Ich kann alles,

weil ich alles will.

Ich bin alles,

weil ich alles tue.

 

 

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Du musst Dich so zeigen,

wie Du wirklich bist.

Nur dann kannst Du bekommen,

was Du wirklich brauchst.

 

Finde heraus, wer Du wirklich bist.

Gib das, was Du für wertvoll hältst.

Zeige, was Du für schön erachtest.

Suche, was gefunden werden muss.

 

 

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Wenn der Mensch nicht lernt,

sich im universellen Kontext zu begreifen,

wird er nie den Sinn und das Leben erkennen.

 

 

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Unbewegt,

bleibt der Sehende.

Aus der Stille ergießt sich der Klang

und in der Stille entfaltet sich der Klang

und zur Stille kehrt der Klang zurück.

Dies überblickend,

 

weilt der Sehende im Ewigen.

 

 

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Auf der bedingungslosen Suche nach Glück,

findest Du die Wahrheit.

Auf der bedingungslosen Suche nach Wahrheit,

findest du das Glück.

 

 

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Ich suche die Eine,

die aus den Augen tausender schöner Frauen

auf mich zurückschaut.

Die mich ruft, wie ich sie rufe.

 

Es ist die Liebe selbst, die ich suche, die ich vergötter',

die mich atmen lässt und streben

um in ihren Armen aufzugehen.

 

Wir beide,

Yin und Yang,

im ewigen Tanz.

 

 

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Körperlicher Schmerz ist in seiner Natur dasselbe wie körperliches Wohlbefinden.

Es sind Polaritäten, die sich gegenseitig bedingen.

Sie sind nicht getrennt.

Das Eine beinhaltet das Andere.

Was aber bleibt, wenn sie sich auflösen?

Der Grund, auf dem Schmerz und Wohlbefinden sich bewegen ist die Stille, die Leere, Die Essenz der gesamten Einheit.

In der stillen Quelle liegt vollkommener Frieden.

Dort wo Polaritäten keine Polaritäten mehr sind.

Durch Bewusstheit, die so rein ist, dass sie bis in die Quelle der Polaritäten reicht, berührst Du, auf dem Grund des Schmerzes den vollkommenen Frieden.

 

Das Problem beim Durchdringen der Polaritäten ist unsere

 

dualistische Wahrnehmung.

Wir sagen, Dies ist so, Das ist anders.

Dies ist hier und Das ist dort.

 

Das ist schön und jenes ist hässlich...

Wenn wir in dieser Art von Wahrnehmung, die eigentlich Beurteilung und
Differenzierung ist, feststecken, sind wir gefangen und nie wirklich zufrieden.

Reine Wahrnehmung sagt nur:

„Es ist“

Wenn Dein Bewusstsein von einer Sache völlig eingenommen wird,
ist es möglich in die Tiefe zu gelangen.
Zum Boden vorzudringen, indem Sie wurzelt.

Dort verschwindet dualistische Wahrnehmung, denn es ist der selbe Boden
indem alles wurzelt.
So verschmilzen Subjekt und Objekt und werden zum bedingungslosen Frieden selbst.

Denn nur wo es keine Abhängigkeit, keine Bedingungen gibt,

existieren wahre Freiheit und Liebe.

 

Es ist das Gespalten-Sein des Bewusstseins, das Dualität zur Folge hat.
Hier und dort, vorhin und gleich, Gefühl, Gedanke, Sinneseindrücke.

Rastloses, zeitloses Umherspringen.
Nie ganz bei der Sache und auch nicht frei von den Dingen.

Vollkommen in etwas einzudringen und den Grund dessen zu berühren,
den Boden in dem alles wurzelt, bedeutet überall zu sein.

Aus dualistischer Sicht ebenfalls nirgendwo,

doch wenn Du eins bist mit dem Boden, bist Du selbst die Quelle,
aus der sich das Universum ergießt.

Und das Universum ist dein Körper.

Du bist ebenso die Form, wie die Formlosigkeit.

Ebenso keines von beiden.

 

 

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Alles was ich kenne ist jetzt hier.

Und alles Unbekannte ist jetzt hier.

Ich trage das ganze Leben in mir.

Alles was ich wünsche ist jetzt hier

und alles was ich fürchte ist jetzt hier.

 

Doch was ist dann „Jetzt“? Und was ist „Hier“?

 

Kann ich überhaupt der sein, der dies alles nicht ist?

 

Ich schaue tief in den Raum und sehe meine zweite Hälfte,

sehe all das, was mir fehlt.

Und sehe doch, dass es immer da ist.

Ich möchte eins sein mit ihr,

meiner zweiten Hälfte,

der Welt, die mich erfüllt.

Alle Grenzen verschwimmen,

die Wege zerfließen.

Kein Wille, keine Richtung, kein Ziel.

Nur die alles verschlingende Sehnsucht nach Freiheit.

 

So lieg' ich am Boden und rufe nach der Ewigkeit.

 

All die freien Träume, die gefühlvollen prächtigen Welten

voller Luftschlösser.

Sie sind mein Pinselstrich, sie sind der Stoff, der die Welt verwebt.

Sie drohen mein Herz zu sprengen.

Da, an der kalten Felsklippe, wo ich hinunterschaue

auf zertrümmertes Leben.

Ja, Seele steig hinauf zu deinem ursprünglichen Glanz.

Finde die Ganzheit, die verloren ging.

Erlös' den Schmerz durch Liebe.

Lass fließen, die Bäche des Regenbogens.

In diese und in jede Welt.

Auf dass unendlich freie Liebe, ewige Leben vereint und umschwingt.

Wohin soll ich noch gehen, wenn der Schmerz stets mit mir zieht?

Mein Schatten ist zu groß zum drüber Springen.

 

Drum breit' ich meine Schwingen aus und

flieg'.

 

 

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Ich mag das Leuchten in den Augen der Menschen.

Es erzählt von der Vollkommenheit der unsterblichen Seele.

 

Es offenbart sich, weil ich es bin.

 

 

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Schaffe um zu dienen.

Diene um zu schaffen.

 

 

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Wenn die Menschen bewusst nach der Natur ihrer Seele leben würden,

dann wäre die Welt viel bunter.

 

 

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Du kannst nicht schneller Wachsen als vergehen.

Nicht mehr erschaffen, als zerstören.

Es bleibt sich stets gleich.

Es bleibt das Sein.

 

 

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Form und Zeit sind wie eine Sonnenbrille, die ich anziehen oder ausziehen kann.

Wenn wir uns nicht vom Licht blenden lassen,

schreiten wir durch die Ewigkeit.

 

 

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Mit der Welt zufrieden sein,

bedeutet

mit sich selbst zufrieden zu sein.

 

Umgekehrt verhält es sich genauso.

 

Es kommt weder das Eine, noch das Andere zuerst.

Es gibt keine Trennung.

Das Universum ist immer in Frieden.

Erkenne Dich als die Unendlichkeit und Du bist frei.

 

 

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Den Körper wahrnehmend,

atme ich.

Die Gefühle spürend,

atme ich.

Das Wohlsein spürend,

atme ich.

Alles kommt und geht.

Ich bleibe. -

 

Den Geist wahrnehmend,

atme ich.

Verwirrung wahrnehmend,

atme ich.

Klarheit wahrnehmend,

atme ich.

Alles kommt und geht.

Ich bleibe. -

 

Die Sinne übersteigend,

fließe ich.

Den Geist übersteigend,

schwebe ich.

Die Formen transzendierend,

bin ich.

 

 

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Brief an einen Reisenden

 

Wenn wir erkennen, dass die Dinge, die uns scheinbar aus der Bahn werfen,
die Wegbereiter sind, die uns zu uns selbst führen,

dann sehen wir, dass unser Widerstand eine Form von innerem Konflikt ist.

Diesen Konflikt, diesen inneren Krieg müssen wir aufgeben,

er ist nur mit Frieden zu gewinnen.

Immer wenn uns Hindernisse begegnen und wir sie als solche behandeln,
sollte uns klar sein, dass wir mit uns selbst kämpfen.

Dass wir versuchen vom Weg abzuweichen, der uns immer wieder nach Hause führt.

Stattdessen sollten wir achtsam sein in welche Richtung unsere

Wegbereiter uns führen.

Wenn da kein Widerstand ist, vollzieht sich der Weg von ganz allein.

Es ist ein friedlicher Weg, ein leichter Weg.

Denn, wenn man sich vom Wind tragen lässt,

hat man immer Rückenwind.

Wenn man also keinen Widerstand gegen den Weg hat,

dann hat auch der Weg keine Widerstände.

Wo kein Widerstand ist, da ist auch kein Konflikt,

keine Trennung, da sind auch nicht die Hindernisse Raum und Zeit.

Im Aufgeben liegt also der Sieg.

Wenn man aufhört mit sich selbst zu kämpfen, ist man in Frieden mit sich selbst.
In Einheit.

Der Lauf des Weges hängt von Dir ab, von Deinem Inneren.

Bist Du in Frieden, wird auch der Weg friedvoll sein und ich glaube nicht,
dass er jemals endet.

Mit Gewalt hat der Mensch die Erde verletzt.

Nur wenn wir aufgeben, besitzen wir die Kraft der Liebe

und können unsere Welt transformieren.

Wenn es soweit ist, wenn unsere Kreativität unblockiert fließen kann,
dann werden wir zusammen unsere große Aufgabe erfüllen, die Lebewesen zu erwecken und die Tore der neuen Dimension weit zu öffnen.

 

Im Zen-Buddhismus würde man sagen:

Handeln ohne zu handeln.

Denken ohne zu denken.

 

Auch wenn alles anders kommt als man es erwartet,

so glaube ich doch, dass wir unsere gemeinsame Vision

verwirklichen werden.

Auf die ein- oder andere Weise.

So wie wir uns von den Fesseln unserer Konditionierung befreien,
werden wir uns auch von den den Fesseln und Irrwegen der Gesellschaft befreien müssen.

Nur so können wir unser Leben auf uns selbst gründen.

Wenn wir alles loslassen, das nicht unserer wahren Natur entspricht.

Es ist ein notwendiger Schritt auf dem Weg der Transformation.

Die liebevolle Hinwendung zur Natur.

Ja, das eigene Leben wieder der Natur anvertrauen bedeutet, sich zu seinem Ursprung hinwenden.

Dieser Schritt stellt die Einheit von Innen und Außen her, von Bewusstsein und Form.

Ich habe klar und deutlich gesehen, wie dieser Prozess die Grenzen der Materie auflösen wird.

Die Welt wächst über sich selbst hinaus.

 

 

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Der Diener des Lebens

ist der König des Lebens.

Denn er erkennt seine Begrenztheit

und gibt sich hin,

dass die Unendlichkeit durch ihn wirke.

 

So wird er zum Gott. Zur grenzenlosen Liebe selbst.

 

Doch nur weil er nichts für sich beansprucht,

fließt die Macht des Universums durch seine Hände.

 

Weil er sie nicht ergreift,

wird er Eins damit.

 

 

--------

 

 

Die Freude, die ich empfinden kann,

schöpft sich aus der Freude, die ich anderen bereite.

 

 

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Es gibt nur Teilerkenntnis.

Die Wirklichkeit hat viele Gesichter.

 

Die Wahrheit hat kein Gesicht.

 

Es gibt keine Trennung zwischen Jemandem,
der etwas erkennt und dem was erkannt wird.

 

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Die Kreation fließt durch meine Adern.

Er

-schöpft

sich.

 

 

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Und im Kern aller Wesen

ist das allwissende,

Alles-seiende

Auge der Gesamtheit.

Wie majestätischer nichts sein könnte.

 

 

--------

 

 

Ich suche nach Identität.

Doch sie ist nichts dauerhaftes.

Sie fließt,

krümmt sich in der Zeit.

 

 

--------

 

 

Beschwer' Dich nicht über den Weg,

den Du nicht wählst.

Den Weg, den Dir das Sein in Deine Seele schreibt,

mit jedem Atemzug.

 

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In der unendlichen Fülle der Formen

 

liegt die Leerheit, die formlose Freiheit des Seins.

 

 

--------

 

 

Ich bin in meinem Leben noch nicht einen Schritt weitergekommen.

Aber das scheint auch gar nicht wichtig zu sein.

Es geht um die Schönheit des Lebens.

Diese in immer neuen Formen zu sehen, zu spüren,

mit allen Sinnen zu erfassen.

Das muss der Sinn sein.

Das Leben selbst.

Alles Endliche ist Schein.

Ewigkeit ist die Natur aller Erscheinungen.

 

 

--------

 

 

Du bist das unfassbare Leben,

das sich als Mensch erschaffen hat.

Ja, dieses Leben lebt jeden.

Unendliche außer Dir. - und -

Du lebst ES.

Kannst Du es sehen?

Kannst Du es fühlen?

 

 

--------

 

 

Lass ab von den Erkenntnissen und Wegen, die Dich Wahrheit und Erfüllung nah' gebracht haben.

Sie taugen nicht mehr.

Der höchste Weg hat tausend Tiefen.

Sie alle musst Du durchqueren und nicht Rast machen

in alle Ewigkeit.

Dies ist Dein wahres Gesicht.

Die Klarheit liegt in der Traumlosigkeit.

Jenseits der Formen liegen die Wurzeln Deiner Geschichte.

Von ihnen musst Du Dich nähren.

Versuchst Du Tautropfen zu fangen,

bist du nur ein Blatt im Wind.

 

 

--------

 

 

Lebendigkeit ist nicht die Masse an Reizen.

Lebendigkeit besteht in der Harmonie der kosmischen Ordnung.

 

 

--------

 

 

In alle Himmelsrichtungen schaue ich,

breite mich aus.

Von Moment zu Moment,

gehe ich in mich

und aus mir heraus.

Nichts. Eins, Zwei, Drei, Unendlichkeit.

Jetzt

Im Kreis.

 

 

--------

 

 

Genügsamkeit ist der Schlüssel zu wahrem Reichtum.

Wer nicht am Vergänglichen haftet,

weilt im Ewigen.

Schwingt sich höher zu zeitlosen Ebenen.

Doch was bist Du bereit zu sehen?

 

Es gibt nichts zu gewinnen.

Nichts bleibt.

Der Tod ist unausweichlich, denn er ist das Leben.

Dies ist das Spiel der Formen, die sich im Geist spiegeln.

Aber muss ich sterben?

Ich, der schreibt, denkt, spricht und singt?

Der Blinde stirbt, der sich weigert zu sehen,

dass es keine Maßstäbe gibt.

Finde die Mitte.

Beende Jagd und Flucht.

 

Die Mitte führt zum Leben

und das Leben führt zur Mitte.

Aber was tue ich?!

Bin ich von Kräften getrieben?

Oder bin ich die treibende Kraft?

 

Ich bin.

 

 

--------

 

 

Das Leben ernährt sich vom Tod

und der Tod vom Leben.

Untrennbar vereint und nicht verschieden.

 

 

--------

 

 

Die stetige Erkenntnis der All-Einheit bedeutet Freiheit von jeglichen Grenzen.

Und Bedingungen, die die Welt der Formen verweben

sind keine Hindernisse mehr, weil sie erkannt werden.

Und der Geist wächst über die Vergänglichkeit hinaus.

Wurzelnd in der einen Wahrheit.

All-Ein.

Frei.

 

 

--------

 

 

Du kannst die Grenzen Deiner Welt nur hinter Dir lassen,

 

wenn Du aufhörst, Dich an sie zu klammern.

Du kannst die Grenzen der Wirklichkeit nur erweitern,

wenn Du nicht von ihnen abhängig bist.

 

 

--------

 

 

Wenn Du Dich der Verantwortung stellst,

die Du gegenüber der Gesamtheit hast,

dann erfährst Du was es bedeutet verbunden zu sein.

Dann hörst Du den Ruf der Welt.

Den Gesang des Lebens,

der Dir Deinen Weg weist.

Klar ist Dein Geist und kraftvoll Deine Taten.

Weil Dein Mitgefühl keine Grenzen hat,

liegt es in Deiner Natur Alles zu geben.

 

 

--------

 

 

Das Herz,

man könnte sagen, es ist mein Mittelpunkt.

Ich bin in verschiedenen Ebenen und Welten unterwegs.

Aber mein Herz reicht bis zum Mittelpunkt des universellen Lebens.
Und dies ist auch mein Mittelpunkt.

Daraus meinen Weg schöpfend, werde ich zum freien Wesen.

Im Einklang liegt die Wahrheit, die Freiheit.

So will ich gehen und all die Widerstände hinter mir lassen,

all die Kämpfe, die Halbherzigkeiten.

Die stetige Flucht vor der Weite, der Ungewissheit.

Sie ist mir zuwider geworden.

So will ich mir jeden Moment bewusst machen,

dass ich die Summe des Lebens bin.

Mehr und mehr verwurzel ich mich in meinem unendlichen Lebensweg.
Und jedes Leben, das ich schaue, macht mich um ein neues reicher.

Unendlichkeit durchfließt mich.

Und mein Handeln ist frei von allen Maßstäben.

Es kommt aus der Quelle.

Auch mein Denken, mein Fühlen, sind lebendig und haben

weiten Klang.

 

 

--------

 

 

Liebe ist die metaphysische Konstante.

Sie ist der Anker, der uns verwurzelt

und das Licht, zu dem wir streben.

 

Es ist die Fülle des Seins,

die uns eint,

vom Schein

befreit.

 

Jeder Kummer und Ärger,

bedeutungslose Illusionen

verschwinden in der Einheit.

So wie auch ich.

 

 

--------

 

 

Ein Mensch ist eine komplexe Geschichte.

Sein Leben ist erfüllt von Geschichten.

Es ist ein Drama.

Ein tragisches Schauspiel.

Es ist bewegend und schön.

Weil es ungeahnte Tiefe hat.

Es ist das ewige Lied,

das durch uns alle klingt.

Uns alle eint,

Und nie verweilt.

 

 

--------

 

 

Du musst die Dinge nicht erschaffen.

Du kannst nichts tun.

Du machst sie nur für Dich sichtbar,

und für Andere.

Im Grunde musst Du nichts wissen.

Denn Du weißt bereits alles.

Und es kommt wie es kommt.

Es gibt nichts zu fürchten.

Niemals.

Und was Du siehst ist nur ein Bruchteil Deiner selbst,

während Du über die Welt hinausblickst.

 

 

 

--------

 

 

Kunst ist die einzig sinnvolle Lebensform.

 

Denn das Leben ist in seiner Gesamtheit

und in jeder Einzelheit

ein Kunstwerk.

Es genügt sich selbst.

Es wächst aus reiner Freude am Sein.

 

 

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Deine eigene Geisteskraft entscheidet,

in welchem Licht dir die Welt erscheint.

 

 

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Ich glaube an höhere Wesen,

ich weiß von ihnen.

Die mütterlich unsere Welt verweben.

Vollkommene, freie, allumfassende, ewige Wesen.

Sie tanzen durch die Galaxien,

sind überall und nirgendwo,

durchdringen die Dimensionen,

sind immer eins, unter unendlichen.

Sie wandeln an meiner Seite und ich an ihrer.

 

 

--------

 

 

Du kannst Dich entscheiden. Jeden Moment.

Das ist der Preis der Macht.

Oder Du fließt mit den Wogen der Gewalten.

Eine Entscheidung treffen bedeutet Realität erschaffen.

Aber wisse, dass es letztendlich nichts zu erschaffen gibt

denn Alles ist jetzt da

und Du bist eins damit.

 

 

--------

 

 

Wenn Du einen einzigen Gedanken bis zu seinem Ursprung verfolgst,

machst Du eine unendliche Reise.

 

 

--------

 

 

Siehst Du von Moment zu Moment

ein neues Universum erstrahlen,

in seiner unendlichen Weite?

Wozu kannst Du sonst Leben sein?

Um in die Unendlichkeit hinein zu wachsen,

sie zu erblicken, sie durch und durch zu spüren.

Sie zu leben,

auf dem ewigen Wege.

 

 

--------

 

 

In dem Maße, indem wir die tieferen Ebenen erfassen,

die unsere Realität konstituieren,

übergeordnete Gesetze und komplexe Wechselbeziehungen definieren,

erweitern wir unser Verständnis von Ursache und Wirkung..

Somit erweitern wir auch die Dimensionen unserer Handlungsfähigkeit.

Weil wir die Realität auf grundlegende Weise beeinflussen können,
je näher wir dessen Ursprung kommen.

 

 

--------

 

 

Du musst herausfinden was die Welt, das Universum,

das Leben wirklich von Dir verlangt.

 

Dann tust Du es.

 

Und Du bekommst, was Du wirklich vom Leben verlangst.

 

--------

 

 

Das Vorhandene nähren

 

und das Neue begünstigen.

 

 

--------

 

 

Wenn Du Feingefühl hast und das Gleichgewicht hältst,

 

geht es gut.

Wenn Du das Gleichgewicht verlierst

 

brauchst Du viel Kraft und kommst nur schwer voran.

 

 

--------'

 

 

Ich bin lebendig wenn ich fähig bin das Leben widerzuspiegeln.

Das ist meine Natur.

Das glänzt aus meinen Augen,

wenn sie wirklich offen sind.

Das Leben in seiner großen Weite.

 

 

--------

 

 

Die Begrenzung des Unendlichen,

 

das ist, was unsere menschliche Macht vollbracht hat.

Warum klammerst Du Dich an den Tod, an Formen,

von denen Du glaubst, sie seien beständig?

Um den starren Geist zu bewahren?

Um dein kleines Leben hoch zu halten,

um Dir vorzumachen, dass Du irgendwas wüsstest?

Man kann nichts wissen, nichts sein, nichts werden,

nichts gewinnen, nichts verlieren.

 

Lass es fließen!

 

 

--------

 

 

Du musst die Wirklichkeit einfühlsam davon überzeugen,

Dir zu dienen.

Aber auch Du musst der Wirklichkeit dienen.

Durch Mitgefühl und Einsicht wirst Du den richtigen Weg finden.

 

 

--------

 

 

Kontrolle,

Macht, wie die menschliche Rasse sie kultiviert hat, ist eine Begrenzung,
die das Leben entstellt, missbraucht und zerstört.

Denn das Lebendige ist ohne Grenzen.

Dadurch, dass wir Grenzen ziehen, alles zerstückeln,

benennen und in Schubladen stecken,

berauben wir uns auch unserer eigenen Freiheit.

Wir berauben uns der Freiheit zu sehen,

weil wir verstehen wollen.

 

Wir berauben uns der Freiheit das Leben zu berühren,

weil wir es ergreifen wollen.

 

Wir erfahren nicht was es bedeutet Schöpfung zu sein,

weil wir Schöpfer sein wollen.

 

Wir stecken uns selbst in Schubladen,

verbringen die meiste Zeit in stickigen Betonkisten.

Wir verpesten die Welt und vergiften uns selbst.

Wir missbrauchen die Wesen,

um mit ihrem Schmerz unsere Verblendung und unsere Angst noch weiter zu füttern.

Wir haben Angst davor, grenzenlos frei zu sein.

 

Aber das hier sind nur die verirrten Gedanken eines,

von klein auf geprägten Verstandes;

eines Herzens, das in einer Zwangsjacke aufwuchs,

im Irrenhaus der Zivilisation.

 

Dies ist nur ein Blickwinkel, eine Weise wie man den Entwicklungsstand der Menschheit betrachten kann.

Es steht außer Frage, dass jede Welt von Sinn erfüllt ist.

Solch ein Urteil, aus Schmerz geboren ist nichts als Selbstliebe, die aus der Transzendenz hervorgehend, ihrem Ursprung lieder singt.

Jede Realität ist unbeständig.

Und darin liegt die Freiheit des Seins,

Alles zu erschaffen

und Alles zu zerstören.

Es gibt weder Gut, noch Böse.

 

 

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Das Leben möchte als würdevoller kosmischer Tanz erlebt werden.

Grenzenfrei, vollkommen.

 

 

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Wir sollten uns nicht so sehr als menschliche Wesen definieren.

Vielmehr sind wir Ausdruck der universellen, schöpferischen

Lebenskraft.

Jenseits aller Maßstäbe sind wir eine Verkörperung des

einen Lebensprinzips, das alles durchdringt.

 

 

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Ein Moment ist unendlich kurz.

So kurz, dass er eigentlich gar nicht existiert.

 

In der Tiefe des Momentes jedoch

begegnest Du Deiner Ewigkeit.

 

 

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Altes vergeht,

Neues entsteht.

Gib was Du hast,

nimm was Dir zukommt.

Sei wer Du bist.

Sei wer Du wirst.

 

Wenn Du nichts weißt,

bist Du frei von Illusionen.

 

 

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Neue Wege gehen,

fremde Welten sehen.

Mich von der Welt verändern lassen.

Kämpfen und Frieden Stiften,

loslassen, scheitern und siegen.

Alles, was ich bin hat die Welt mir geschenkt.

Wie dumm wäre es von mir, wollte ich etwas für mich selbst gewinnen?!

Die Tatsache, dass ich lebe ist wertvoll.

Ich will das Leben in seiner vollen Bedeutung erfahren.

Ich habe Gaben für die Welt und es ist meine Pflicht

sie zu entfalten.

Kreation, die intuitiv und Frei ist.

Gefühle aus der Tiefe des Seins ausdrücken.

Demütig und mitfühlend handeln.

Gesundheit und Reinheit kultivieren.

 

Würdevoll leben.

 

 

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Ich geh' Wellen reiten.

Auf den Gezeiten der Zeit.

Komm mit mir mit.

Wir sind federleicht;

 

Und befreit im Geist,

der Weg ist endlos weit

und wir sind Teil vom großen Kreis

-Lauf des Lebens

 

Ich lauf nicht um mein Leben,

sollte die Erde unter mir beben

beginnt meine Seele zu schweben.

Wir sind vernetzt auf allen Ebenen.

 

Und ich segne das Leben,

kann mich durch Gestaltung bewegen.

Ich sehe

wie de Bilder des Geistes Form annehmen.

 

Und es ist angenehm

im Wandel zu geh'n,

und von Zeit zu Zeit

auf Vergangenes zurück zu seh'n

 

Um die Geschichte zu begreifen

an der wir täglich schreiben.

Aber manche Zeilen scheinen

wie in Stein gemeißelt.

 

Doch ich bring Steine ins Rollen

und Energie ans Licht.

Enthülle verborgene Schätze

mit geklärtem Blick.

Ja mein Geschick

ist die Frucht von zahllosen Wegweisern und Wegbereitern.

Ich teile mein Glück

mit allen Begleitern.

 

Und Mitstreitern.

Sie halfen meinen Weg meistern.

Sie lehrten mich die Lektionen,

für die ich bereit war.

 

Es war nicht einfach.

Manche Wege kreuzen den Treibsand,

aber ich bleib dran,

finde Wege die Welt zu bereichern.

 

Und ich möchte Zeit haben,

in mich zu gehen

und den Wesen, die ich sehe

durch meine Betrachtung Kraft zu geben.

 

Möge der Große Geist mir die Kraft geben,

dass ich wie der Adler mich in die Luft hebe

 

Und Alles im Zusammenhang sehe. -

 

Die Wurzeln der Zeit

werden gespeist von der Ewigkeit.

Ich lebe frei,

im Einklang des Seins.

 

Das Lebenszeichen ist keins,

weit und breit Alles ungeteilt,

formlos und leicht.

Ich geb' das Innerste preis.

You are the One.

We are One.

You are the Wonder.

We are One.

 

Ich beweg' mich auf Abwegen,

jenseits der geraden, asphaltierten Straßen.

Auf denen wir gewohnt waren

an Allem nur noch vorbei zu rasen.

 

Mancher Traum liegt darunter begraben,

denn das Karma mischt uns're Karten

und ich will wissen welchen Preis ich zahle,

schärf' meine Sinne und lausche dem Echo meiner Taten.

 

Dann bekomme ich den Hauch einer Ahnung

was es bedeutet diese Würde zu tragen.

Und langsam wird mein Blick klar denn,

Alles fügt sich zu 'ner Einheit zusammen.

 

Ich breche persönliche Schranken

und erkenn' mich im Ganzen.

Gehe barfuß, spüre die Erde,

spreche mit Tieren und Pflanzen. -

 

You are the One.

We are One.

You are the Wonder.

We are One.

 

Ich vernehme in Deiner Gestalt

den Widerhall der Urgewalt.

Erkenne den Wert uns'rer Reise.

Wir sind verbunden im Geiste.

Ich spreche zu Dir,

weil Du mich das Sprechen lehrst.

Wir gehen in Resonanz

und erkennen gemeinsam,

 

Dass dies der Nährboden sein kann.

Für die Saat, die in uns sprießt,

die Energie fließt,

vom Einen zum Ander'n.

 

Und ich bin dankbar,

fest in der Erde verankert.

Die Tragweite meiner Taten ist grenzenlos

und ich singe mein Mantra.

 

So möcht' ich Dir begegnen.

Deine Welt betreten.

Ich kann mein Spiegelbild,

Meister und Schüler in Dir sehen.

 

Ewiges Leben. Verwoben.

Tanz der Gestirne.

Das Alles liegt in Uns -

und auch in ewiger Ferne.

 

Wenn ich verlerne,

mich als ungetrennt zu begreifen,

durchstreif' ich dunkle Zeiten

doch sie werden dem Licht weichen. -

 

Die Wurzeln der Zeit

werden gespeist von der Ewigkeit.

Ich lebe frei,

im Einklang des Seins.

Das Lebenszeichen ist keins,

weit und breit Alles ungeteilt,

formlos und leicht.

Ich geb' das Innerste preis.

 

You are the One.

We are One.

You are the Wonder.

We are One.

 

 

--------

 

 

Wenn der Geist frei wird

von allen Formen.

Wenn aus Formlosigkeit Klarheit wird;

Dann durchdringt dieses klare Bewusstsein den Raum

und die scheinbar begrenzte physikalische Welt

und erschließt sich dessen unendliche Verästelungen.

In dieser glänzenden Unermesslichkeit,

darin erkennt und liebt sich das Bewusstsein selbst.

SEIN ist ohne Intention,

vollkommen freie Entfaltung

aus sich selbst, zu sich selbst in sich selbst.

 

 

--------

 

 

Ich bin frei, ich bin gebunden.

Ich bin erfüllt, ich bin leer.

Ich will Alles. Ich will Nichts.

Ich bin eins, ich bin zwei, ich bin unendlich ich bin Nichts.

Dies alles ist Eins.

Es ist jetzt.

Es gibt nichts, das zutrifft.

Alles trifft zu.

Ich habe alle Eigenschaften.

Deshalb habe ich keine Eigenschaften.

Ich bin unfassbar, unverkennbar,

unantastbar. Undenkbar.

Doch bin ich hier bei Dir.

Bin überall und nirgendwo.

Ich bin Du.

Erkenne Dich selbst als die Unermesslichkeit.

Zweifle nicht einen Moment

und die unzähligen Träume deiner Seele,

alles, was je existiert im unendlichen Universum

liegt Dir zu Füßen.

Du brauchst nichts tun.

Alles gebiert und entfaltet sich im Sein, das Du bist.

Ich liebe mich selbst.

Ich liebe das Sein im Schein.

Ich liebe die Unendlichkeit in der Begrenztheit.

Ich liebe die Einheit in der Dualität.

Die Geburt im Tod.

Alles ist Manifest.

Nichts schließt sich aus.

Ich bin ein Mensch, ich bin ein Universum.

Ich bin momentan. Ich bin ewig.

 

 

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Gleichgültig in welchem Zustand ich mich befinde.

Ob ich träume, ob ich wach bin.

Egal welche Situation.

Egal wie die Formen des Lebens spielen.

Die Essenz ist Glückseligkeit.

Das ist die unendliche Fülle des Seins. Die Natur des Lebens.

Ungeteilt in Ewigkeit. Kristallklar und rein.

Von unermesslicher Schönheit.

Alles was erscheint ist dieses eine, die Gesamtheit selbst.

Das bin ich.

Der unbewegte, ewige Seinsgrund.

Doch er ist jeden Moment frisch und neu.

Er ist absolute Leere, sowie überschäumende Fülle.

Sein ist Nicht-Sein.

In dieser Freiheit wird alles kristallklar wahrgenommen,

als die unermessliche Schönheit und Perfektion, die das wahre Wesen allen Lebens ist.

Es existiert nur Schönheit.

Alle Wesen leben ihre göttliche Freiheit.

Alles geschieht in vollkommener Harmonie.

In unendlicher Vielfalt.

Erfüllt von überfließender Liebe.

 

 

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Ich bin würdig all die Liebe zu empfangen die ich mir wünsche.

Mein Herz ist grenzenlos.

Ich bin reine göttliche Liebe.

Ich spende und empfange göttliche Liebe mit jedem Schritt,

mit jedem Atemzug.

Grenzenlose Liebe fließt zwischen mir und allen Lebewesen.

Ich lebe um geliebt zu werden.

Das Leben ist ein vollkommener, liebevoller Tanz.

Ich bin in Liebe. Getragen von Liebe. Beseelt von Liebe.

Ich lebe in Harmonie.

Weisheit, Liebe, Wachstum und Heilung fließen mir zu und strömen durch mein Herz.

Die reine Liebe, die absolute Liebe jedoch,

geht über Alles hinaus.

Über Ich und Du. Über Geben und Empfangen.

Sie ist.

Der letztendliche Seinszustand.

Die grenzenlose Verschmelzung mit der ewigen göttlichen

Glückseligkeit.

Dies ist es, wonach jedes Lebewesen strebt.

Darin liegt die Befreiung und die einzig wahrhaftige Erfüllung.

 

 

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Transformiere formgebundene Liebe

in formlose Liebe.

Befreie die Liebe von allen Grenzen

und Bedingungen.

 

 

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Sag nicht, dies ist Liebe,

dies ist keine Liebe.

Sei die formlose Liebe

und Dein Licht taucht Alles in Sinn und Schönheit.

 

 

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Trennung ist Illusion.

Leiden ist Illusion.

Begrenzung ist Illusion.

Zeit ist Illusion.

Wunsch ist Angst.

Licht ist Dunkelheit.

Form ist Leere.

Leere ist Form.

Streben endet in der Fülle.

Fülle endet im Nichts.

Alles endet jetzt.

 

 

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Aufhören und Ankommen

 

Ich höre auf

von der Welt etwas zu verlangen, was jetzt nicht ist.

Ich höre auf

von Anderen etwas zu erwarten, was jetzt nicht ist.

 

Ich höre auf

über mich selbst zu urteilen.

Ich höre auf

über Andere zu urteilen.

 

Ich höre auf

mir ein Bild von Anderen zu machen.

Ich höre auf

mir ein Bild von der Welt zu machen.

Ich höre auf

mir ein Bild von mir selbst zu machen.

 

Ich nehme mich selbst in meinem jetzigen Zustand tief wahr und vollkommen an.

Alles was ich wahrnehme in Körper, Geist und Welt

darf sein wie es ist. Ich lasse es geschehen.

Ich nehme es vollkommen an. Ich werde eins damit.

 

Ich fließe

und höre auf

etwas anderes anzustreben als das

was jetzt ist.

 

Dieser Moment ist vollkommen.

Immer.

Jeder Blick ist das Sein.

Jeder Schritt ist das Sein.

Es ist Alles da.

Ich bin Zuhause.

 

Es gibt nichts zu verlieren.

Es gibt nichts zu gewinnen.

Ich bin eins mit dem Universum.

Es gibt nichts, das hinzugefügt -oder weggenommen werden könnte.

Alles darf so sein wie es ist.

Dieser Moment ist ein Geschenk.

Jeder Atemzug ist der Gesang der Vollkommenheit.

 

Es gibt nichts außerhalb von mir.

Ich bin eins mit allem.

Ich nehme Alles in Frieden an.

 

Ich bin der Welt nichts schuldig.

Ich bin Niemandem etwas schuldig.

Die Welt schuldet mir nichts.

Und Niemand ist mir etwas schuldig.

 

Kein Maß kann mich richten.

Kein Urteil kann mich treffen.

Ich bin, was ich bin.

Ich tue jetzt was ich tue.

Und ich bin unvollkommen vollkommen.

 

Voller Liebe, voller Schmerz.

Ich bin weder gut, noch böse.

Ich bin weder Dies, noch Das.

Ich bin weder das Leben, noch der Tod.

Ich bin weder frei, noch gebunden.

Weder gesund, noch krank.

 

Aber aus dem Formlosen entspringt die Erscheinung.

Ihr eigener Quell seiend.

Das eine Lied, das wir alle sind.

 

Absolut ist das Flüchtige, denn es ist das Ewige.

Die Formlosigkeit kleidet die Form in Wirklichkeit.

 

Dieser Moment schreibt

meine Geschichte ohne Zeit.

Meine Geschichte

ohne Begriffe.

 

Und ich fürchte nicht den Tod.

Denn meine Todesfurcht darf sein.

Und ich nehme sie tief wahr.

Und ich nehme sie vollkommen an.

Ich umarme meine Todesfurcht

und dadurch werde ich frei von Angst.

Denn ich nehme die Realität des Sterbens hier und jetzt vollkommen an.

Dadurch lebe ich wahrhaftig.

Ich akzeptiere Leiden, Begrenzung und Tod als unvermeidliche Aspekte der Erscheinungswelt.

Ich erkenne Leid, Begrenzung und Tod als zutiefst sinnvolle Aspekte der Wirklichkeit an.

Ich erkenne, dass alles seinen Platz hat im göttlichen Spiel.

Ich höre auf, etwas zu verneinen oder zu wünschen,

was jetzt nicht ist.

Dadurch gelange ich über die Welt hinaus.

Ins Herz aller Erscheinungen.

 

Ich vergebe mir selbst.

Ich vergebe der Welt.

Ich vergebe allen Menschen.

Ich richte über niemanden.

Und niemand kann über mich richten.

 

 

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Es ist. -

Ein stiller Fluss.

Regungslos.

 

Freude ist Leere.

Schmerz ist Leere.

Gut ist Leere.

Böse ist Leere.

Schöpfung ist Zerfall.

Vergängliches ist Ewiges.

Sein ist Nicht-Sein.

 

 

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In der freien Betrachtung offenbart sich jede Form,

jede Struktur, die scheinbar begrenzt ist,

als unermesslich.

Ebenso jedoch als vollkommen flüchtig.

Da die Begrenzung, die eine Form definiert, durchschaut wird.

In dem Moment löst sie sich auf.

Vollkommen flüchtig und substanzlos erscheint alles

im bodenlosen Sein.

Alles fließt ungebunden.

Alles ist die Unendlichkeit selbst.

Alles erscheint und fließt in mir.

Einzigartig frisch und wundervoll.

 

 

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Gib all Deine Kraft in den brennenden Wunsch

nach vollkommener Erfüllung.

Gib Alles, um Alles zu empfangen.

Werde eins mit Deinem tiefen Wunsch

vom Leben erfüllt zu werden.

Und werde eins mit dem tiefen Bedürfnis

das Leben zu erfüllen.

Geben und empfangen werden Eins.

Das Bewusstsein des göttlichen Seins

wird Dir zuteil.

Lass die Liebe Deinen Weg leiten

und Du tauchst immer tiefer in Dich Selbst.

 

 

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Erdklang-Musik
Fabian Küpper
Handpan Mystic Flow

Musik für Yoga,

zum Meditieren,

zum Tanzen,

zum Entspannen.

Musik, die verbindet

mit den

Klängen der Erde,

mit der Sprache des

Herzens.

Mein neues Album auf meiner Bandcamp Seite als Stream und Download:

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